Scheidung – Wem gehört das Auto?

Header Wem gehört das Auto nach einer Scheidung?

Zahlreiche Aspekte gilt es bei einer Trennung und anschließenden Scheidung zu beachten. Neben dem Wechsel der Steuerklassen und anderen finanziellen Überlegungen müssen sich die getrennten Ehegatten auch mit der Hausratsteilung befassen. Als Teil des Hausrates kann im Familienrecht auch der gemeinsame Wagen angesehen werden. Unter welchen Bedingungen dies möglich ist und wann nicht, erfahren Sie im Folgenden.

Das Wichtigste in Kürze: Auto

  • Wer nach der Ehe das Auto behalten kann, ist situationsabhängig.
  • Wenn ein Partner den Wagen allein finanziert hat und den Kaufvertrag allein unterschrieben, ist das Fahrzeug in der Regel sein alleiniges Eigentum.
  • Es kann auch vorkommen, dass ein Kreditinstitut das Auto für sich beanspruchen kann, etwa bei Leasingangeboten.

Wer bekommt das Auto nach der Trennung?

Wer ist der Eigentümer eines Autos?

Scheidung: Aber wem gehört das Auto?

Scheidung: Aber wem gehört das Auto?

Diese Frage stellt sich stets zu Beginn der Überlegungen zur Teilung des Haushalts. Ist nur ein Ehegatte Eigentümer eines Gegenstandes, wird er in der Regel nicht zum Hausrat gezählt und damit auch nicht unter den Ehegatten aufgeteilt.

Doch gerade bei Kraftfahrzeugen gibt es Fragestellungen, die diese Regelung unwirksam machen können.

Wurde das Auto für familiäre Zwecke genutzt oder nur beruflich von einem Partner? Wer hat den Wagen finanziert? Wem gehört das Auto laut Vertrag? Wer steht als Halter im Fahrzeugbrief?

Bei Trennung: Auto im Alleineigentum eines Partners

Über das Eigentumtumsverhältnis des Wagens entscheidet in der Regel die Eintragung in der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief).

Hat ein Ehegatte das Kraftfahrzeug – Auto, Motorrad, Van u.a. – während der Ehezeit allein finanziert und den Kaufvertrag allein unterzeichnet, befindet es sich in der Regel in seinem alleinigen Eigentum. Steht jedoch der andere im Fahrzeugbrief als Eigentümer, wird die Sache komplizierter.

Im Außenverhältnis kann auch die Bank als Eigentümer auftreten, etwa bei Leasingverträgen und Autokrediten. In diesem Falle ist das Fahrzeug im Besitz des Ehegatten, der die Verträge abgeschlossen hat. Sind die Kredite abgeleistet, geht es in dessen Eigentum über.

Hat Gatte A den im Alleineigentum befindlichen Wagen ausschließlich für berufliche Zwecke genutzt, darf das Fahrzeug nicht in den Hausrat eingerechnet werden. Partei B darf folglich keinen Anspruch auf das Fahrzeug erheben.

Über die Einteilung der Hausratsgegenstände gilt § 1568b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).

Anders verhielte es sich, wenn der Wagen dennoch in relevantem Umfang für die familiäre Gemeinschaft genutzt wurde. Hierzu zählen vor allem:

  • gemeinsame Familieneinkäufe
  • Familienausflüge und Urlaubsreisen
  • Kinder zu Schule, AG, Sport u.a. fahren
Aufteilung vom Hausrat: Auch das Auto kann als Hausratsgegenstand gelten.

Aufteilung vom Hausrat: Auch das Auto kann als Hausratsgegenstand gelten.

Unter dem Gesichtspunkt der gemeinsamen, familiären Nutzung kann in diesem Falle der Pkw in den Hausratsbestand eingeschlossen werden. Aber wem gehört das Auto dann? Partner B kann einen Anspruch auf den Wagen anmelden.

Der Hausrat soll jedoch unter den Eheleuten gerecht verteilt werden. Dadurch muss er eventuell auf einen anderen Gegenstand verzichten, damit sich die aufgeteilten Gegenstände die Waage halten.

Gegebenenfalls fließt in die Entscheidung dann auch mit ein, wer dringender auf den Wagen angewiesen ist. Oftmals hat der Partner, bei dem die Kinder leben, zunächst ein Nutzungsrecht, sofern er es im Rahmen der familiären Versorgung benötigt.

Bei der Teilung des Hausrats werden gemeinsam genutzte Gegenstände, die die Eheleute während der Ehegemeinschaft erworben haben, weitestgehend gleichmäßig auf die Parteien aufgeteilt. Dabei treten die eigentlichen Eigentumsverhältnisse in den Hintergrund. Eine gleiche Teilung kann nur annähernd erzielt werden und bedarf einiger Kompromisse.

Wem gehört das Auto bei Miteigentum des Partners?

Sind beide Partner im Außenverhältnis Eigentümer des Fahrzeugs, sind also beide Schuldner gegenüber der Bank bzw. dem Pkw-Händler, so zählt es in den Hausrat hinein.

Können sich die Ehegatten darauf einigen, dass bei Scheidung der Pkw an A geht, sollte B eine Vereinbarung dahingehend treffen, dass er aus allen Verbindlichkeiten in Verbindung mit dem Auto entlassen wird. Die Leistungen können andernfalls bei der Berechnung des Trennungsunterhalts Berücksichtigung finden. Gegebenenfalls darf eine Schadenersatzleistung eingefordert werden.

 

 

Bekommt ein Partner das Auto, kann im Zuge des Ausgleichs dem anderen ein größerer Teil an anderen Objekten und kleinen Hausratsgegenständen zugesprochen werden.

Der Pkw kann auch als Posten im Zuge des Zugewinnausgleichs einbezogen sein (§ 1378 Absatz 1 BGB). Beim Zugewinnausgleich werden Anfang- und Endvermögen der Ehegatten nebeneinandergestellt. Die Differenz ist der Zugewinn während der Ehe. Unterscheiden sich die Summen der Parteien voneinander, werden die Differenzbeträge ausgeglichen.

Wer bekommt den Schadensfreiheitsrabatt?

Nicht nur das Auto, sondern auch der erlangte Schadensfreiheitsrabatt kann bei Trennung und Scheidung schnell zum Streitpunkt werden. Denn wurde das Fahrzeug oder ein Zweitwagen während der Ehe von einem Ehegatten gefahren und auf den Namen des anderen Ehepartners versichert, erlangt der Versicherungsnehmer aufgrund des mit ihm bestehenden KFZ-Versicherungsvertrags den Schadensfreiheitsrabatt.

Nach der Scheidung kann der Schadensfreiheitsrabatt übertragen werden

Nach der Scheidung kann der Schadensfreiheitsrabatt übertragen werden

Der Ehegatte, der möglicherweise jahrelang mit dem betreffenden Fahrzeug unfallfrei unterwegs war, sieht sich dadurch benachteiligt. Denn wenn er nach der Trennung ein anderes Auto auf sich zulässt, hat er regelmäßig keinen Schadensfreiheitsrabatt.

Tatsächlich kann in einem solchen Fall der Fahrer des Autos gegen den anderen Ehepartner einen Anspruch auf Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts haben. Dafür müssen allerdings sowohl die familienrechtlichen als auch die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein.

Die Verpflichtung der Ehegatten zur ehelichen Lebensgemeinschaft und zur Verantwortung füreinander gemäß § 1353 Abs. 1 Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) kann auch dazu führen, dass nach Trennung und Scheidung der eine Ehegatte dem anderen den Schadensfreiheitsrabatt in der KFZ-Versicherung übertragen muss, den der andere erzielt hat. Dazu ist aber erforderlich, dass das betreffende Fahrzeug ausschließlich von demjenigen Ehegatten genutzt wurde, der die Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts verlangt. Liegt diese Nutzung nur bei 90%, reicht das für eine Übertragung nicht aus (Oberlandesgericht (OLG) Hamm, Beschluss vom 13.04.2011, Az.: WF 105/11).

Hat also der Versicherungsnehmer und auf Übertragung in Anspruch genommene Ehepartner das Fahrzeug während der Ehe ebenfalls ab und zu genutzt, kann der andere Ehegatte den Erhalt des Schadensfreiheitsrabatts nicht geltend machen. Vielmehr kommt die Übertragung des Rabatts nur dann in Betracht, wenn der fahrzeugführende Ehegatte das Auto oder den Zweitwagen ausschließlich alleine genutzt hat.

In der Praxis sind diese Fälle eher selten. Sie sind etwa dann gegeben, wenn der Versicherungsnehmer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fahren konnte oder den Zweitwagen seines Ehegatten in der Tat nicht genutzt hat. Die Beweispflicht dafür liegt letztendlich bei dem Ehegatten, der die Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts auf sich verlangt.

Versicherungsrechtliche Voraussetzungen: Hier bestehen gewisse Grenzen

Für die Übertragung vom Schadenfreiheitsrabatt müssen auch versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Für die Übertragung vom Schadenfreiheitsrabatt müssen auch versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Neben den familienrechtlichen müssen die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für die Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts vorliegen. Danach muss die durch den Erhalt des Rabatts begünstigte Person

  • zur Familie gehören oder eine dieser nahestehende Person sein, was beim Ehegatten erfüllt ist
  • das Auto regelmäßig gefahren haben, was nach den strengeren familienrechtlichen Voraussetzungen für die Übertragung (ausschließliche Nutzung) ebenfalls gegeben ist
  • die Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts je nach KFZ-Versicherung innerhalb von sechs bzw. zwölf Monaten beantragen bzw. durchsetzen

Die Übertragung ist aber nur in dem Umfang möglich, in dem der begünstigte Ehegatte den Schadensfreiheitsrabatt selber erhalten kann. Hat also etwa der Kfz-Versicherungsvertrag bereits ein Jahr bestanden und der andere Ehegatte das Fahrzeug danach vier Jahre gefahren, da er erst seit vier Jahren den Führerschein hat, kommt eine Übertragung des Rabatts auch nur für vier Jahre (und nicht für fünf Jahre) in Betracht.

Auch wenn sich die Ehegatten bei Trennung und Scheidung einig sind: Bei der bewusst falschen Angabe, ein Ehegatte habe das Fahrzeug regelmäßig bzw. ausschließlich alleine gefahren sowie mit dem Versicherungsnehmer und anderen Ehegatten bis zur geltend gemachten Übertragung des Schadensfreiheitsrabatts zusammen gelebt, ist die Übertragung unwirksam.

 

 

Andere Kraftfahrzeuge

Bei Motorrädern und Lkw ist in der Regel keine familiäre Nutzung festzustellen. Transportfahrzeuge dienen in den meisten Fällen dem beruflichen Nutzen eines Partners und sind damit von der Hausratsteilung ausgeschlossen.

Ähnlich verhielte es sich mit einem Taxi. Als Dienstfahrzeug kann der andere Partner keinen Anspruch auf das Auto stellen. Motorräder sind nur selten auch für Familienausflüge oder die Verbringung der Kinder genutzt. Damit gelten sie in der Regel ebenfalls nicht als Hausratsgegenstand.

Sonderfall Surrogat: Wem gehört das Auto bei Scheidung?

Definition Surrogat:
Als Surrogat wird der Ersatz eines defekten oder unbrauchbar gewordenen Gegenstands bezeichnet. Ein Surrogat befindet sich im Eigentum desjenigen Partners, dem auch der ersetzte Gegenstand gehörte.

Gesetzt den Fall, der von der Ehefrau in die Ehe gebrachte Pkw ist in der Ehezeit kaputt gegangen. Ihr Ehemann hat einen neuen Pkw als Ersatz für sie gekauft. Der neue Wagen ist damit Surrogat und gehört der Ehefrau, selbst wenn der Ehegatte die Kosten dafür trägt.

Gehört das Auto zum Hausrat? Ein Anwalt kann Ihnen beratend zur Seite stehen.

Gehört das Auto zum Hausrat? Ein Anwalt kann Ihnen beratend zur Seite stehen.

Wem gehört dann das Auto bei Trennung? Die Antwort: in der Regel der Ehefrau. Da das ursprünglich ersetzte Fahrzeug mit in die Ehe gebracht wurde, zählt es nicht mit zum Hausrat. Der Ehemann kann keine Eigentumsansprüche stellen.

Er sollte dennoch darauf bestehen, aus den Verbindlichkeiten im Außenverhältnis – also gegenüber Banken und Autohäusern – entlastet zu werden. Geschieht dies nicht, finden die Auslagen im Zuge von Versorgungsausgleich und Zugewinnausgleich Beachtung. Die Anrechnung auf einen etwaigen Trennungsunterhalt ist möglich.

Können sich die Eheleute nicht über den Verbleib des Autos einigen, sollte der Verkauf des Wagens an Dritte in Betracht gezogen werden. Mit dem Verkaufserlös können bei einer Scheidung gemeinsame Verbindlichkeiten für das Auto ausgelöst werden.

Das übrig bleibende Geld teilen die Ehegatten dann hälftig untereinander auf. Andernfalls kann es beim Ausgleich des Zugewinns eingeschlossen werden.

Neben dem Fahrzeug gilt es noch viele weitere finanz- und vermögensrechtlichen Auseinandersetzungen bei Trennung und Scheidung zu gestalten. Suchen im Zweifel stets den Rat eines Fachmannes.

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Kommentare

  1. kurt g. sagt:

    Hallo
    ich bin seit 2 Jahren geschieden….während meiner Ehe haben meine EX – Frau und ich uns einen Wohnwagen ( gebraucht für 7.5000€ ) zugelegt. Das Geld stammte aus einer Unfallversicherung nach einem Skiunfall. Im Farzeugbrief sowie imFahrzeugschein….ebenso im Kaufvertrag steht mein Name….auch ist der Wohnwagen auf meinen Namen versichert!!! Bei der Scheidung hat meine Ex – Frau keine Geldentmachung für den Wohnwagen gestellt. Meine Frage wäre : wem gehört rechtlich der Wohnwagen ???? hat meine Ex- Frau Anspruch auf die hälfte des Wohnwagens bei einemverkauf ??? oder gehört er zu hälfte ihr??? oder ist es mein Eigentum….

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Kurt,

      da Sie laut Zulassungsbescheinigung Teil II alleiniger Eigentümer des Wohnwagens sind, kann Ihre Frau in aller Regel keinen Anspruch erheben. Ausnahmen sind dabei jedoch immer möglich. Lassen Sie sich ggf. anwaltlich beraten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  2. Ralf K. sagt:

    Hallo,
    ich habe vor meine eingetragene Lebenspartnerschaft aufzulösen. Wir beide haben jeweils ein eigenes Fahrzeug, welches auch nur zu 100% vom jeweiligen Partner benutzt wird. Ich bin per Zufall darüber gestolpert, das mein Partner ein weiters Auto per Kredit (27.000Euro) gekauft hat, welches er einer dritten Person zur Verfügung stellt.Er hat diesen Kredit ohne mein Wissen genommen und ist alleiniger Kreditnehmer.
    Nun meine Frage:
    -zählt diese dritte Fahrezeug zum gemeinschaftlichen Haushalt und habe ich ein rechtliches Mittel diese Nutzungsüberlassung zu unterbinden? Das Fahrzeug ist über meinen Partner versichert und er hat auch die Steuer dafür bezahlt.Er überlässt das Fahrzeug einem abgelehnten Asylbewerer, kann somit also auch nicht behaupten, die Person würde das Auto und entsprechende Folgekosten bezahlen.
    Was kann ich unternehmen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Ralf,

      da sich das Fahrzeug im alleinigen Eigentum Ihres ehemaligen Partners befindet und dieser auch als alleiniger Schuldner gegenüber dem kreditgebenden Institut auftritt, können Sie keine Ansprüche oder Forderungen hinsichtlich des Fahrzeuges stellen. Es handelt sich zumeist nicht um ein gemeinsames Gut, solange es nicht in umfangreichem Maße für familiäre Zwecke verwandt wird. Suchen Sie ggf. den Rat eines Anwalts.

      Ihr Scheidung.org-Team

  3. Hermann sagt:

    Hallo, ich hatte all die Jahre einen Firmenwagen, meine Frau hat einen Kleinwagen der auf sie zugelassen und versichert ist und von ihr finanziert und von beiden Seiten bezahlt wurde. Ich musste vor einiger Zeit mein Firmenwagen abgeben und es blieb nur noch das Auto meiner Frau als Familienauto. Jetzt kam es zur Trennung und sie verweigert mir die weitere Nutzung. Kann sie das und kann der Wert des Auto beim Zugewinnausgleich berücksichtigt werden??

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Hermann,

      das Familienauto steht in der Regel demjenigen zu, bei dem die gemeinsamen Kinder leben. Ein Familienauto kann im Zuge der Hausratsteilung Beachtung finden, sofern er tatsächlich in umfangreichem Maße gemeinsam zum Zwecke von Familienaktivitäten genutzt wurde. Wurde das Fahrzeug in der Ehezeit erworben, kann dessen Wert ggf. auch im Zugewinnausgleich betrachtet werden. Lassen Sie sich ggf. anwaltlich beraten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  4. Julia sagt:

    Hallo, zum Sonderfall Surrogat:

    Ich habe ein Fahrzeug mit in die Ehe gebracht. Während der Ehe habe ich ein Ersatzfahrzeug gekauft, das nun zum Zeitpunkt der Trennung ungefähr gleichwertig ist wie das erste Fahrzeug.
    Nach obigen Text gehört es nicht zum gemeinsamen Hausrat.

    Bei einer Anwaltsberatung hörte ich jedoch eine andere Meinung. Da das Fahrzeug gemeinsam genutzt wurde, gehört es mit zum gemeinsamen Haushalt. Ich kann es also bei einer Trennung nicht mitnehmen.

    Welches Argument wiegt nun schwerer, Eigentum vor der Ehe oder gemeinsame Nutzung? Oder wird das eine Ermessensfrage vor Gericht?

    Vielen Dank.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Julia,

      wurde der Wagen in umfangreichem Maße für familiäre Aktivitäten genutzt, so gehört es in aller Regel auch in den gemeinsamen Hausrat. Vertrauen Sie auf den Rat Ihres Anwalts.

      Ihr Scheidung.org-Team

  5. Inge sagt:

    Habe für meinen Sohn und dessen Frau einen bankkredit aufgenommen.damit sie sich von einer Privatperson ein Auto kaufen können.nun Trennung.frau rckt das Auto nicht raus.obwohl noch 6000 Euro zu zahlen sind.wem gehört das Auto?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Inge,

      wenn es sich um eine Schenkung an die Eheleute handelte, dürfte es auch beiden zu gleichen Teilen zustehen. Bei einer Scheidung könnte die Ehefrau gerichtlich zum Verkauf des Autos gezwungen werden. Wurde jedoch urkundlich festgehalten, dass die Schenkung Ihrem Sohn zugedacht war, so behält dieser auch nach einer Trennung und Scheidung das Auto. Jedoch können hier eventuell abgeschlossene Eherverträge ins Spiel kommen, die die Sache in ein anderes Licht rücken. Ein Anwalt kann den Fall konkret betrachten und beratend zur Seite stehen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  6. Melanie K. sagt:

    Ich habe mich gerade von meinem Ehemann getrennt, vor 4 Jahren hat das Amt uns ein Auto finanziert weil er Arbeit hatte. Das Auto läuft aber auf mich seit fast einem Jahr. Anfang des Jahres wurde ihm ein Roller finanziert, den er angeblich nicht mehr hat. Er lebt und Arbeitet in Eutin km Entfernung 1,5 pro Weg. Ich aber Lebe in Bosau und Arbeite in Eutin km Entfernung pro Weg 16. Zu dem wohne ich auf dem Dorf wo es kaum Busverbindungen gibt. Wem steht das Auto zu?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Melanie,

      diese konkrete Fragen können wir leider nicht beantworten. Prinzipiell sollten die Ehepartner versuchen, die gemeinsamen Dinge des Haushaltes einvernehmlich aufzuteilen. Gelingt dies nicht, wird das Familiengericht darüber entscheiden. Dafür bedarf es einen Anwalt auf beiden Seiten. Lassen Sie sich also von einem Rechtsanwalt hierzu beraten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  7. Neele K. sagt:

    Hallo, ich bin gerade im Trennungsahr und wir haben/hatten 2 Autos. Das eine Auto von meinem Mann hat er nun verkauft, er war der der im Brief stand und der der es alleine benutzt und im Kaufvertrag stand. Nun versucht er an mein Auto zu kommen. Es ist bezahlt, ich stehe im Brief, aber er hat den Kaufvertrag unterschrieben. Kann er nun Anspruch erheben und es mir wegnehmen?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Neele,

      Geschenke, die während der Ehe gemacht wurden, können in der Regel nicht zurückgefordert werden. Lassen Sie sich von einem Anwalt beraten, wenn die Forderung Ihres Partners seinerseits anwaltlich hervorgebracht wird.

      Ihr Scheidung.org-Team

  8. Bine N. sagt:

    Hallo,

    mein Partner und ich (unverheiratet) haben uns im März 2009 einen Neuwagen gekauft. Der Kaufvertrag lief/läuft über seinen Namen, der laufende Kredit, sowie die Papiere und die Vollkaskoversicherung. Lediglich in der Vollkaskoversicherung stand ich als Nutzer drin.
    2014 im März haben wir uns getrennt und ich habe das Auto weiterhin genutzt (Arbeit), da es meinem Ex nicht möglich war, das Auto finanziell zu unterhalten. Ich überwies ihm mtl. die Autokreditrate, sowie die Versicherung und die jährliche Steuer. Oktober 2015 hatte ich einen Autounfall. Der Kredit lag mit ca. 6.000€ noch offen. 3.000€ übernahm die Vollkaskoversicherung. Der restliche Betrag muss noch mtl. beglichen werden.
    Seit März 2016 zahle ich den Kredit nicht mehr (finanziell nicht mehr möglich)und mein Ex Partner will die Raten nun einklagen. Inwiefern ist das in diesem Fall geregelt?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo,

      für konkrete Rechtsstreits wenden Sie sich bitte an einen Anwalt. Generell kann gesagt werden, dass die Person, welche den Kaufvertrag abgeschlossen hat, auch für die Tilgung der Raten zuständig ist.

      Ihr Scheidung.org-Team

  9. S. W. sagt:

    Hallo,

    ich lebe seit 10/15 in Trennung. Wir haben 2 Autos, welche beide aber laut Brief und Kfz-Schein auf mich laufen. Nun ist es so, das die nächste Zahlung für die VErsicherung bald ansteht und ich möchte dies vorab klären. Das sie ja das Auto braucht, auch der Kinder wegen, möchte ich ihr das Auto übegeben (Vollmacht etc.). NUr wie kann ich mich absichern, wnn ich ihr das Auto jetzt gebe, das es bei der Scheidnug auch annerkannt wird, das ich es ihr gegeben habe ohne eine Gegenleistung dafür erhalten zuhaben (Geld, sontiges). Das Auto weisst momentan einen Händlerankaufswert von rund 3500€ aus.
    Vielen Dank für Antworten

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      Sie können vermögensrechtliche Vereinbarungen im Zweifel im Rahmen eines Ehevertrages oder einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung verbindlich treffen. Lassen Sie sich im Zweifel stets anwaltlich beraten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  10. Lilly sagt:

    Hallo,
    ICH habe ein Erbe in der Ehezeit erworben. Von einem Teil des Geldes habe ich einen Wagen in der Ehe gekauft. Bzw ich habe von meinem Konto das Geld an den Verkäufer überwiesen, die Versicherung bezahlt. Den Kaufvertrag und den Brief habe ich meine Frau unterschreiben lassen. Zählt der Wagen zum Zugewinn oder ist er dadurch das sie ihn überwiegend fuhr zu Schemkung geworden und zählt . Zählt es denn gar nichts das ich geerbt hatte und das Geld gab

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Lilly,

      handelt es sich um das Familienauto, so fällt dieses ggf. auch in die Hausratsteilung. Geerbtes Vermögen ist generell privilegierter Erwerb und beim Zugewinn als Anfangsvermögen anzurechnen. Wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  11. Ilona sagt:

    Hallo
    Mein Ex- Mann und ich haben uns in der Ehe einen zweit Wagen angeschafft welchen er jetzt von mir zurück verlangt.
    Ich bin eingetragene Fahrzeughalterin und mein jetziger Partner ist Versicherungsnehmer und bezahlt die Monatliche Ratenzahlung für den Pkw,der Kredit für den Wagen jedoch läuft über meinen Ex-Mann.wir hatten uns geeinigt das ich den Pkw mitnehme und Ratenzahlung übernehme.meine frage kann er den Pkw zurück verlangen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Ilona,

      sind Sie alleinige Eigentümerin des Fahrzeugs und handelte es sich nicht um ein Familienauto, kann Ihr Ehemann möglicherweise keinen Anspruch auf das Fahrzeug erheben. Wenden Sie sich im Zweifel an einen Rechtsanwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  12. Michael sagt:

    Hallo,

    Meine ex-Frau und ich trennten uns im Mai 2015, das trennungsjahr ist vorüber und die Scheidung wurde im März diesen Jahres eingereicht.

    In der Ehe wurde zwei Autos angeschafft. Meines wurde durch das Erbe meines verstorbenen Vaters finanziert und ihreres durch mein 13. Monatsgehalt . Sie behielt Ihres und ich meines.

    Ich würde meines nun gerne verkaufen. Wie sieht dort die rechtliche Lage aus? Hat sie einen anteiligen Anspruch auf den Erlös des Verkaufs?

    Die Aussage meine RA’s sind diesbezüglich recht schwammig.

    Vielen Dank im Voraus

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Michael,

      dass Ihr Anwalt auf diese Frage „schwammig“ antwortet, ist ein Indikator dafür, dass sie nicht einfach zu beantworten ist. Es wird eine Rolle spielen, ob Sie das Auto noch während der Ehe (also vor Erhalt eines rechtsgültigen Scheidungsbeschlusses) verkaufen. Auch wir können Ihnen, zumal aus der Ferne, keine genauere Antwort geben. haken Sie bei Ihrem Anwalt nach und beharren Sie auf eine Antwort. Erfragen Sie auch, ob er Ihnen zu einem Verkauf während der Ehe oder nach der Scheidung rät.

      Ihr Scheidung.org-Team

      1. Michael sagt:

        Hallo,

        vielen Dank für die rasche Antwort.
        Eine Frage hätte ich da allerdings noch, darf ich denn das Auto verkaufen und mir ein anderes Auto kaufen?

        Vielen Dank

        1. Scheidung.org sagt:

          Hallo Michael,

          kontaktieren Sie bitte, wie bereits gesagt, nochmals Ihren Anwalt zu diesem Thema.

          Ihr Scheidung.org-Team

  13. anja b. sagt:

    hallo,
    ich bin seit 2014 geschieden und muss das Familienauto aus Kostengründen verkaufen.
    Der gemeinsame Kredit zahlt mein Mann ab, was aber in seiner Unterhaltszahlung berücksichtigt wird. Im Fahrzeugbrief stehe ich drin
    Meine Frage:
    Muss ich ihm dem halben Verkaufspreis. geben?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Anja,

      es stellt sich hier die Frage, wem das Auto nach der Scheidung zugesprochen wurde. Wir können außerdem nicht beurteilen, welche anderen Bestimmungen und Auflagen in diesem Zusammenhang getroffen wurden sind. Prinzipiell kann der Besitzer eines Autos dieses jedoch auch verkaufen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  14. Robert sagt:

    Ich habe ein Auto in die Ehe mit eingebracht. Zwischenzeitlich wurde dieses zweimal ersetzt. Ich stehe in den Papieren und im Kaufvertrag, die Versicherung und Steuer werden von mir bezahlt. Der Großteil des Kaufpreises wurde von meinen Eltern finanziert und ist nicht zurückgezahlt (nicht als Schenkung!!).
    Nutzung war Familienauto, meine Frau fuhr es die letzten drei Jahre überwiegend für die Fahrt zur Arbeit und zurück.
    Wenn ich das Fzg jetzt (nach Trennung, vor Scheidung) von meiner Frau auf Ihren Namen zulassen und versichern lasse: wie sieht es im Falle einer Scheidung aus? Zugewinn, Haushalt, etc.
    Kann ich die Überlassung im Trennungs- und ggf. Scheidungsunterhalt berücksichtigen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Robert,

      ein Fahrzeug kann in Form des Zugewinnausgleichs oder der Hausratsteilung Beachtung finden. Ein Familienauto zählt in aller Regel zu letzterem. In diesem Fall kann ein entsprechend gleichwertiger Teil des gemeinsamen Hausrates als Gegenleistung verlangt werden. Entsprechende Regelungen – zur Hausratsteilung, Zugewinnausgleich, Wohnung, Krediten und Unterhalt – können die Ehegatten in einer Trennungs und Scheidungsfolgenvereinbarung vorab einvernehmlich regeln.

      Ihr Scheidung.org-Team

  15. Jasmin sagt:

    Hallo,
    ich habe im Juni letzten Jahres meinen Studienkredit aufgestockt und mir beruflich bedingt für knapp 20.000 € ein Auto gekauft. Die Bank hat dafür keinen Fahrzeugbrief gewollt (Hausbank seit Jahren). Im Juli hat sich mein Noch-Mann von mir getrennt, ich habe also zum Zeitpunkt der Trennung gerade mal eine Monatsrate bezahlt, nach dem Trennungsjahr komme ich vielleicht auf 2.000€, die ich abbezahlt habe. Hat er trotzdem ein Recht auf den halben Wert des Autos (= ca. 10.000€)? Es ist noch nicht abbezahlt, der Fahrzeugschein liegt aber bei mir. Er selbst hat übrigens ein eigenes Auto, welches aber nicht mehr als 3.000€ wert ist.

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Jasmin,

      das Auto kann im Zuge des Zugewinnausgleichs als Vermögen berechnet werden. Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an einen Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  16. BIALHH sagt:

    Ich habe eine Frage zum PKW, da es sich hier um meinen Firmen-PKW handelt (bin selbständig mit einem kleinen Versandhandel).
    Mein sogenannter Noch-Ehemann (hier wurde der Scheidungsantrag meinerseits vor kurzem gestellt) hat während er auch bei mir in der Firma mitgeholfen hat, oftmals den Firmen-PKW genutzt (um damit zur Post, zu Kunden usw.), der über mich und meine Firma angemeldet und auch bezahlt wird. Beim Kauf hat er damals einen Betrag bei der Anzahlung mit beigetragen, aber alles weitere wurde von mir bezahlt (läuft komplett auch sonst über die Firma). Ich bin auch der alleinige Inhaber. Vor kurzem hatte ich noch einen 2. PKW, der dann mehr privat genutzt wurde, aber aus Kostengründen meinerseits verkauft wurde, somit ist nur noch mein Firmen-PKW vorhanden.
    Da mein Noch-Mann aber nun nicht mehr bei mir in der Firma tätig ist und sich nur noch für seine Freundin interessiert, fährt er stets privat damit rum, dies obwohl ich Steuer, Versicherung, Kreditfinanzierung usw. für den PKW bezahle. Will ich dann zur Post, muss ich sehen, wie ich da dann hinkomme, ob zu Fuß oder mit Taxi interessiert ihn nicht.
    Da gab es diesbezüglich schon oft Streit und dann stehe ich, obwohl ich der Inhaber bin alleine ohne PKW da. In 95% der Fälle hat mein Mann das Auto, nahm es mit und es stand dann auch über Nacht in der Garage der Freundin. Das Fahrzeug ist so gut wie nie hier.
    Mein Anwalt hat meinen Mann aufgrund der Vorfälle angeschrieben, dass er den PKW nicht für seine privaten Zwecke nutzen darf, jedoch hat es ihn schlichtweg nicht interessiert.
    Schlüssel abnehmen ist ja auch nicht drin, er ist ja kaum hier (in meiner eigenen Wohnung), auch wenn er offiziell noch bei mir wohnt.

    Meine Frage ist daher, welche weiteren Möglichkeiten habe ich diese unerlaubte Nutzung bis zur endgültigen Scheidung zu unterbinden.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      kontaktieren Sie nochmals Ihren Anwalt, dieser kann unter Umständen weitere (gerichtliche) Schritte einleiten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  17. Doc sagt:

    Wir haben uns während der Ehe (nach der Geburt unseres Kindes) ein Familienauto zugelegt, dass zu 50% von meinen Eltern und je zu 25% von uns bezahlt wurde. Ich hatte zu der Zeit noch einen alten Kleinwagen , der auf meine Mutter zugelassen war. Dieser ist seit nun mehr einem Jahr verschrottet. Seitdem fahre ich das Familienauto alleine und meine Noch-Frau hat ein Auto von ihrer Mutter geschenkt bekommen. Nach dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung habe ich ihr die Hälfte (Zeitwert) ihres Anteils zurück gezahlt. Sie ist als alleinige Eigentümerin bei ihrem Fahrzeug und ich bei meinem eingetragen.
    Hier nun meine Frage: In wie weit fließen die beiden Autos in den Zugewinn?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      beide Autos können im Rahmen des Zugewinns Beachtung finden, werden ggf. auf das Endvermögen des jeweiligen Ehegatten angerechnet. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um genauere Auskünfte zu erhalten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  18. Rita K. sagt:

    Hallo guten Abend,

    mein zukünftiger Ex-Mann hat während meiner Abwesenheit ( REHA ), den Fahrzeugbrief und das von ihm gefahrene Motorrad ( vor der Ehe von mir bar gezahlt), verschwinden lassen. Ich bin Versicherungsnehmer, zahle die Beiträge und Steuern dafür und stehe zudem im Brief. Nun habe ich die Versicherung gekündigt. Was kann ich tun, um das Motorrad zurück zu bekommen.

    Außerdem fährt er einen Audi, der auf ihn zugelassen ist, aber ich als Versicherungsnehmer verantwortlich bin, sollte etwas passieren. Desweiteren fahren mir unbekannte Personen jetzt diesen Wagen. Der Versicherungsagent hat nur den Zusatz eingebracht, dass weitere Personen dieses Fahrzeug lenken. Ist das überhaupt zulässig?

    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Rita,

      Selbstverständlich kann die Versicherung in Absprache mit Ihnen die Police anpassen, alternativ können Sie die Versicherung kündigen und dies Ihrem Mann mitteilen. Entscheidend dürfte in dieser Sache allerdings sein, wem der Wagen gehört. Handelt es sich ebenfalls um Ihr Fahrzeug, könnten Sie einen Anwalt beauftragen, dieser kann das Auto dann zurückverlangen und im Zweifel weitere Schritte einleiten.
      Gleiches gilt auch für Ihr Motorrad.

      Ihr Scheidung.org-Team

  19. Emilia H. sagt:

    Hallo,
    mein Mann und ich sind seit 17 Jahren verheiratet und möchten uns nun trennen. Im letzten Jahr, habe ich einen Sparvertrag von mir aufgelöst, da wir ein neues Auto brauchten, mein Mann ist als Fahrzeughalter eingetragen. Den Sparvertrag hatte ich schon vor unserer Heirat. Wenn wir das Auto nun verkaufen, steht jedem die Hälfte von dem Erlös zu oder nur mir, da ich den Wagen von meinem Geld gekauft habe.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Emilia,

      in diesem Fall dürfte jedem die Hälfte des Erlöses zustehen. Allerdings fließt der Sparvertrag in Ihr Anfangsvermögen mit ein, welches im Rahmen des Vermögensausgleichs Beachtung findet.

      Ihr Scheidung.org-Team

  20. Michael B. sagt:

    Hallo,
    Lebe im Trennungsjahr. Das Auto hatten wir uns für die Famillie gekauft. Den damaligen Kretit hatten wir vom Gemeinschaftskonto bezaht. Kreditnehner war ich . Im Fahrzeugbrief und Schein wie auch Versicherungsnehmer bin ich Eingetragen. Hat meine Frau Anspruch im Scheidungsfall
    auf das Fahrzeug?
    Noch eine Frage: Im Trennungsjahr sind Reparaturen angefallen ,die ich alleine bezahlt habe genauso zahle Steuern und Versicherung. Sie bekommt regelmässig das Auto. Muss meine Frau die hälfte der Kosten tragen?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Michael,

      Ihre Frau kann durchaus einen Anspruch auf das Familienauto haben, da es während der Ehe gemeinsam genutzt wurde. Was die Reparaturkosten angeht, kann dies unter Umständen Auswirkungen auf den Vermögensausgleich haben. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt für detailliertere Informationen.

      Ihr Scheidung.org-Team

      1. Michael B. sagt:

        Danke für die Antwort.
        Da wäre noch eine Frage. Wir besitzen ein Eigentum ,welches im Grundbuch für beide eingetragen ist. Das meine Frau das Eigentum plus in halt und Hausstand zur hälfte steht ist schon Rechtlich sicher. Ist es sinnvoll das Eigentum vor der Scheidung zu Veräussern um die Scheidungskosten niedrieger zu halten?

        1. scheidung.org sagt:

          Hallo Michael,

          Ihre Frage ist zu komplex, um sie auf diesem Wege zu beantworten. Wir raten Ihnen, einen Anwalt aufzusuchen. Ein Finanzberater kann Sie zum Thema Scheidungskosten beraten. Wenn Sie die Immobilie jedoch vor der Scheidung veräußern, dürfte dies am Verfahrenswert nicht viel ändern, da das Vermögen nunmehr als Barvermögen in Ihrem Besitz ist.

          Ihr Scheidung.org-Team

  21. Anka sagt:

    Hallo, in meiner Sache wird es ein wenig komplizierter und einen wirklichen Rat bekomme ich nicht. Mein Noch-Ehemann ist im Besitz von 4 Autos, die jedoch alle über seine AG mit Betriebsvermögen gekauft bzw. finanziert werden. Als Firmenwagen fährt er einen BMW M5 (Leasing) als Winterauto einen Audi RS4 (wurde bar bezahlt). Für familäre Zwecke wurde ein Mercedes Bus geleast und für private bzw. familäre Fahrten mit nicht allen Kindern (bin mit Nr. 5 schwanger) ein kleineres Auto. Die letzten beiden wurden ausschließlich privat genutzt obwohl sie im Betriebsvermögen stehen. Habe ich Rechte an einem bzw. sogar an zwei der vier Autos? Vielen Dank im voraus!

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Anka,

      das Betriebsvermögen kann ggf. auch im Zugewinnausgleich Beachtung finden und wird Ihrem Mann als Zugewinn angerechnet. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um mögliche Ansprüche im Falle einer Scheidung zu ergründen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  22. J sagt:

    Wie verhält sich das bei mir.ich hatte ein altes auto,moped und eine dieselheizung die ich mit in die ehe gebracht hab.dafür hab ich mir einen Oldtimer gekauft und flott gemacht.alles auf meinen namen-Versicherung,steuer,brief….

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo J,

      es geht bei der Bewertung, wem das Auto nach der Scheidung zufällt grundsätzlich darum, wie dieses während der Ehezeit genutzt wurde. Wenn die Ehefrau den Oldtimer also nie in Benutzung hatte, wird sie voraussichtlich auch keinen Anspruch darauf erheben können.

      Ihr Scheidung.org-Team

  23. Scheller sagt:

    Wie verhält es sich wenn in der Ehe meiner Mutter und meines Stiefvaters in Absprache für Tochter mit 2 Kindern ein Auto gekauft wurde … Den Kaufvertrag er unterschrieben hat aber das Geld von ihr ( meiner Ma) kam … Das Auto auf seinen Namen lief per Anmeldung und im Brief und Schein … Sollte später überschrieben werden an mich als Tochter ( Stieftochter) … Er fuhr das Fahrzeug die ersten drei Monate ein … Wie er es nannte … Dann hatte ich ihn dauerhaft 2 1/2 Jahre … Habe Checkheftprüfung und alles was Anstand finanziert … monatlich an ihn die Steuer und Versicherung überwiesen… Auto voll getankt und das Auto auch schon den Monat bezahlt gehabt …. Er nahm es mir Mitte des Monats einfach ab… Mit allen Rechnungen die ich getätigt hatte … Alle Unterlagen die bei mir waren … Orginal hatte ich garnichts …. Er hat die Scheidung von meiner Ma eingereicht und meint es wäre alles seins…. hat aber ein Fahrzeug mit dem er regelmäßig zur Arbeit …. fährt …. Darf er es mir einfach abnehmen … Was kann meine Mutter tun dagegen und wie verhält sich das alles?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      da es sich hier nicht um ein Familienauto handelt, ist dies Sachlage komplizierter. Das Auto wohl damit Ihrem Stiefvater, ggf. kann Ihre Mutter eine entsprechende Rückzahlung verlangen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, der Ihren Fall prüfen kann.

      Ihr Scheidung.org-Team

  24. Puma sagt:

    Hallo

    Wir befinden uns im Trennungsjahr. Wir haben 2 Autos. Ich stehe bei beiden Autos im KFZ Brief. Meine Frau hat in die Ehe ihr Auto rein gebracht und auch selber versichert. Bei mir war es genauso und ebenfalls habe ich es selber versichert. Als die Kinder kamen, haben wir mein Auto durch ein größeres ersetzt. Läuft auf meinem Namen und ist auf mich versichert. Später wurde das Auto von meiner Frau ebenfalls ersetzt. Läuft jetzt auch auf meinem Namen und ist über ihre Versicherung versichert.
    Wir haben dann die Autos getauscht und sie fährt jetzt das große Auto das über mich versichert ist. Und ich fahre das kleine Auto das über sie versichert ist.
    Ich möchte jetzt ihre Versicherung vom kleinen Auto aufs große Auto übertragen welches sie jetzt fährt und meine Versicherung vom großen Auto auf das kleine Auto übertragen, welches ich jetzt fahre. Habe ich das Recht dieses zu veranlassen? Kann ich es erzwingen durch Abmeldung des großen Autos? Welche Recht hab ich hier?
    Meine Frau will das nicht. Ihre Anwältin hat gesagt, dass im Trennungsjahr alles so bleibt wie es war. Auch dass ich für beide Autos die Versicherungen zahlen und alles andere was die Autos betrifft auch.
    Ich möchte, dass meine Frau alle Kosten die beim großen Auto anfallen übernehmen soll. Wir sind seit dem 17.Nov.2016 getrennt. Die Unterhaltskosten werden gerade berechnet. Meine Frau arbeitet nicht. Wer muss für dem Unterhalt der Autos zahlen? Welche Rechte habe ich hier?
    Vielen Dank im Voraus

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Puma,

      die Auseinandersetzung zu Vermögenwerten kann im Trennungsjahr schon vorab erfolgen, tritt zumeist aber erst mit Scheidung in Kraft. Fahrzeuge können dabei unterschiedliche Betrachtung finden: als gemeinsame Hausratsgegenstände (wenn sie etwa Familienfahrzeug waren) oder als Vermögen im Zugewinnausgleich. Wenden Sie sich ihrerseits an einen Anwalt, um zu klären, welche Übertragungen sinnvoll erscheinen, wie Versicherungsbeiträge sich auf Unterhaltsleistungen auswirken können usf.

      Ihr Scheidung.org-Team

  25. PattiB sagt:

    Hallo

    Meine Frau hat sich vor kurzem von mir getrennt und besteht jetzt auf mein Auto, wo ich auch als Halter eingetragen bin und es alleine finanziert habe. Dieses Fahrzeug hatte ich ihr zur Verfügung gestellt wegen der Kinder. Dann kam später ein Zweitwagen dazu, welchen ich finanziere aber sie als Haltern eingetragen ist. Dieser Wagen wäre auch groß genug, sodas die Kinder auch rein passen. Dennoch besteht sie auf meinen Wagen.
    Wie wird das denn in diesem Fall geregelt?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo PattiB,

      wurde ein Fahrzeug überwiegend für familiäre Zwecke verwendet, kann auch dann ein Anspruch vonseiten des anderen Ehegatten bestehen, wenn dieser nicht Eigentümer ist. Hier ist jeder Einzelfall genau zu prüfen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Ansprüche Ihrer Ehefrau prüfen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  26. Kathleen W. sagt:

    Mein Mann u Ich lenen in Trennung.Beide Autos laufen auf Ihn ich fahre den kleinen(pinken )die versicherung läuft auch auf Ihn.Auf mich läuft aber Versicherung vom grossen Auto.mache ich mich strafbar wenn ich „mein“auto behalte?

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Kathleen,

      Bevor die Scheidung vor Gericht vollzogen wird, findet ein Zugewinnausgleich statt. Das bedeutet, dass sowohl Vermögen als auch materielle Dinge, die während der Ehe erwirtschaftet wurden, zu gleichen Teilen getrennt werden. So wird Ihnen wahrscheinlich ein Auto zugesprochen und Ihrem Ehegatten ebenfalls ein Auto. Welches Auto wem zusteht, muss vor Gericht entschieden werden und hängt u. a. auch davon ab, wie Sie sich einigen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  27. HP sagt:

    Hallo,
    meine Frau und ich haben uns im Oktober 2016 getrennt.
    Meine Frau besitzt ein Auto welches auf ihren Namen läuft und sie auch Versicherungsnehmerin ist.
    Ich habe auch ein ein Auto welches im Brief den Namen von meinem Vater hat da die Versicherung auch auf ihn läuft.
    In beiden Kaufverträgen stehe ich als Käufer drin.
    Da Auto von meiner Frau wird zu 99% von ihr benutzt und mein Auto zu 99% von mir.
    Wie verhält sich das ganze jetzt? Hat meine Frau ein Recht an meinen Fahrzeug oder bleibt jeder bei seinem Fahrzeug?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      da Sie Käufer beider Autos sind, haben Sie ggf. Anspruch auf diese. Allerdings kann es auch sein, dass jeder sein Fahrzeug behält. Hier kommt es dann darauf an, ob z. B. das Auto Ihrer Frau als Familienfahrzeug diente und sie es zu diesem Zwecke auf weiterhin benötigt. Ein Anwalt kann Ihren Anspruch überprüfen.

      Ihr Scheidung.or-Team

  28. Martin.B sagt:

    Hallo,
    Meine Ehefrau hat sich von mir am 6 Dezember 2016 getrennt.Im November habe ich ein Auto gekauft und mir ein Darlehn von 3000 € genommen. Ich bin der alleinige Darlehnsnehmer. Mit dem Geld habe ich dann ein PKW gekauft, und stehe als einziger im Kaufvertrag. Das Auto wurde Sicherungübereignet.Das Auto wurde überwiegend angeschafft damit ich Nachts um 02:30 zur arbeit komme.Tagsüber wurde das auto gemeinsam genutzt für einkäufe etc…Meine Ehefrau steht allerdings im Schein und Brief. Das wurde aus Kostengründen gemacht.Jetzt droht mir der Verlust meiner arbeit, weil meine Frau meint Ihr gehöre das auto. Das sehe ich allerdings komplett anders. Da ich das auto alleine finanziert habe und als einziger im Kaufvertrag stehe, gehört es meiner meinung nach nicht zum Hausrat. Bitte dringend um Hilfe, weilich auf das Auto Beruflich angewiesen bin.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Martin,

      ausschlaggebend für die Eigentumsanzeige ist in aller Regel der eingetragene Halter in der Zulassungsbescheinigung. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um Ihre Ansprüche zu prüfen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  29. Anastasia sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    nach der Trennung habe ich meinen PKW (Kaufvertrag, Brief und Schein auf mich ausgestellt) mitgenommen und mein Mann hat den zweiten PKW, welcher, wie der erst genannte PKW, auf mich lief, behalten. Anschließend hat er das Fahrzeug, welches bei ihm blieb, ohne meine Zustimmung auf sich umgeschrieben. Ferner behauptet er, dass eine nachweisliche Ratenzahlung, von unserem Gemeinschaftskonto, an seinen Vater, mit dem Verwendungszweck Auto, im Zusammenhang mit dem bei mir verbliebenen Fahrzeug steht, so dass der angebliche Geldgeber zivilrechtliche Schritte gg. mich anstrebt. Verträge oder Vereinbarungen existieren nicht. Ist hier ein Rückforderungsanspruch erkennbar?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Anastasia,

      wenden Sie sich in diesem speziellen Fall an einen Anwalt, um die Forderungen prüfen zu lassen. Wir sind nicht befugt, Rechtsberatung zu erteilen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  30. Konstanze M. sagt:

    Hallo.

    wir haben in unsere Ehe einen gemeinsamen Autokredit aufgenommen, nach Trennung nutzt meine Ehemann das Fahrzeug alleine.
    Muss ich weiterhin mit für die Raten aufkommen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Konstanze,

      sofern Sie den Vertrag gemeinschaftlich unterschrieben haben, sind Sie beide Gesamtschuldner gegenüber der Bank. Insofern müssen Sie den Kredit auch weiter bedienen, es sei denn, Sie finden mit Ihrem Mann eine andere Lösung.

      Ihr Scheidung.org-Team

  31. Meikel sagt:

    Hallo.
    Ich lebe nicht in Trennung oder Scheidung , aber hätte zu dem Thema auch eine Frage .
    Wir haben uns jetzt eínen Kredit aufgenommen wovon ICH ein Auto kaufe. ICH werde auch alleiniger Besitzer werden ( Fahrzeugbrief, Kaufvertrag usw ). Auch werde nur ICH den Kredit zurück zahlen und auch nur ICH werde dies Fahrzeug nutzen. Was ist wenn der Fall der Trennung eintreten würde ? Hätte meine Frau anspruch auf das KFZ weil sie im Kreditvertrag mit drinnen steht ?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Meikel,

      im Außenverhältnis muss Ihre Frau für die Hälfte des Kredits aufkommen, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt. Ggf. entstehen daraus dann in dieser Situation auch Ansprüche.

      Ihr Scheidung.org-Team

  32. Roland sagt:

    Hallo,
    meine Noch-Ehefrau und ich sind seit 7 Jahren getrennt lebend. Jeder von uns hat seine eigene neue Lebensgemeinschaft. Das gemeinsame Familienauto ist abbezahlt und ich plane einen Neuwagenkauf mit Finanzierung.
    Kann ich das einfach machen? Meine Noch-Ehefrau hat ein eigenes Auto?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Roland,

      ein Anspruch auf ein Auto durch den Nichteigentümer ist meist nur dann anzunehmen, wenn es überwiegend gemeinsam und zu familiären Zwecken genutzt wurde. Es kann jedoch abseits von der Hausratsteilung dennoch im Zugewinnausgleich betrachtet werden, wenn es doch zur Scheidung kommt. Wenden Sie sich ggf. an einen Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  33. hübsches sagt:

    Hallo.
    Ich habe ein Auto mit in die Ehe gebracht,und es dann verkauft und von dem Geld und noch 200Euro drauf gepackt ein neues Auto gekauft auf meinem Namen es läuft auch alles über mich.nun hat sich meine Frau getrennt und wollte erst das Auto nicht das habe ich als Beweis als Nachricht von ihr.nun möchte sie doch Gütertrennung und ein Anteil vom Auto.geht das so einfach?nach dem jeder schon aus der Wohnung ausgezogen ist und wer was bekommt hat sie über whatsapp mir geschrieben.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      sofern das Fahrzeug auch in nicht unerheblichem Maße zu familiären Zwecken genutzt wurde, kann es in den gemeinsamen Hausrat hineinfallen, unabhängig von den Eigentumsverhältnissen. Das kann einen Anspruch bei der Hausratsteilung begründen. Getroffene Aussagen, ob schriftlich oder mündlich, sind ohne Weiteres nicht rechtswirksam. außergerichtlich getroffene Vereinbarungen zu den Folgesachen müssen notariell beurkundet sein, um Rechtssischerheit zu gewährleisten. Wenden Sie sich an Ihren Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  34. Dominik B sagt:

    Hallo.

    Mein auto welches ich mit in die ehe gebracht habe ist kaputt gegangen. Zum neuen auto hat meine frau 2500€ dazu gegeben. Als unser kind kam haben wir auto getauscht damit meine frau das größere auto bekommt. Im Fahrzeugbrief steht jeweils derjenige der sein auto mit in die ehe gebracht hat. Wem gehört jetzt mein auto wenn es zu einer Trennung kommt? Meine Frau ist der Meinung es gehört ihr zur hälfte weil sie geld dazu gegeben hat. Und ich bin der Meinung das es mir alleine gehört weil mein ursprüngliches auto vor der ehe angeschafft wurde und das auto somit als ersatz anzusehen ist.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Dominik,

      das Eigentum an eines Autos begründet sich vor allem aus der Eigentumsanzeige in der Zulassungsbescheinigung Teil II. Grundsätzlich kann ein Familienauto aber auch in den gemeinsamen Hausrat zählen, unabhängig von den Angaben im Fahrzeugbrief. Dies ist immer dann der Fall, wenn ein Fahrzeug in nicht unerheblichem Maße zu familiären Zwecken (Einkäufen, Urlauben usf.) genutzt wurde. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Klärung Ihres speziellen Falles zu ermöglichen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  35. Claudia sagt:

    Guten Tag

    Meine Frau und ich haben und getrennt. Wir haben und vor ca. 5 Jahren gemeinsam ein Auto gekauft und jeder hat die Hälfte bezahlt.
    Ich brauche das Auto nicht, meine Frau aber schon.
    Kann ich es nun schätzen lassen und vor ihr verlangen, dass sie mir die Hälfte des aktuellen Wertes auszahlt?

    Danke für Ihre Auskunft

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Claudia,

      sofern es sich um das gemeinsame Familienauto handelt, fällt dieses oftmals in den Hausrat hinein. Eine Ausgleichszahlung ist theoretisch möglich, in der Regel wird jedoch stattdessen ein entsprechender Gegenwert anderer Hausratsgegenstände verteilt. Wenden Sie sich für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an einen Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  36. Tamara sagt:

    Hallo,

    ich bin seit einigen Wochen von meinem Mann getrennt und habe mir jetzt auch die Frage gestellt, wem unser gemeinsames Auto nun zusteht.
    Ich bin Autokreditnehmerin bei der Autobank meines Vertrauens und zahle auch den jeweiligen Betrag monatlich ab. Das Auto ist jedoch auf meinen Mann angemeldet, dieser fährt das Auto auch tagtäglich. Ich habe seit der Trennung keinen Zugriff darauf.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Tamara,

      bei der Eigentumszuweisung sind oftmals die Angaben in der Zulassungsbescheinigung ausschlaggebend. Wurde das Fahrzeug als Familienauto genutzt, kann es in den gemeinsamen Hausrat hineinfallen. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Wertung genauer prüfen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  37. Natalie sagt:

    Hallo,

    ich habe auch mal eine Frage. Es geht um meinen Freund und seine Exfreundin (waren nicht verheiratet).
    Sie haben sich vor einigen Jahren ein Auto gekauft bzw. über eine Bank finanziert, da die Zinsen sie aber aufgefressen haben, haben sie den Kredit umgeschuldet (beim Vater meines Freundes) und zahlen den trotz Trennung weiterhin noch immer gemeinsam ab. Während der gemeinsamen Zeit wurde das Auto zuerst gemeinsam genutzt, später hatte mein Freund dann einen Firmenwagen erhalten, den er beruflich nutzten konnte. Sie hatte dann zum größten Teil das andere Auto genutzt, aber auch alle Familieneinkünfte, -ausflüge, -urlaube wurden damit getätigt.
    Nun ist es so, dass sie ein Unfall hatte und Geld von der Versicherung kassiert hat, mein Freund das mitbekommen hat und die Hälfte fordert. Sie bzw. ihre Anwältin beruft sich aber auf §1006 BGB und meint, sie wäre Eigentümerin und meinem Partner stehe das Geld nicht zu.
    Er möchte es aber haben, da das Auto gemeinsam angeschaffen wurde, sie es für alle Familientätigkeiten genutzt haben, er es auch noch immer mit abzahlt udn mit seinem Anteil einen Teil seiner Schulden ableisten möchte. Sie hat es auch nach dem Unfall an die nächste Werkstatt verkauft, ohne meinem Freund auch nur ein Wort darüber zusagen.
    Greift der §1006 BGB hier überhaupt, wenn das Auto noch von beiden zu gleichen Teilen abgezahlt wird und wäre Eigentümer hier nicht der Vater, weil er ihnen den Kredit hierfür gewährt hat? Hätte sie ihn nicht, wenn sie meint Eigentümerin zu sein, ihn von den Schulden befreien müssen und den Rest selber übernehmen müssen?

    Vielen lieben dank.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Natalie,

      ausschlaggebend ist in diesem Fall die Eintragung in der Fahrzeugbescheinigung Teil II. Der hier vermerkte Eigentümer kann in der Regel über sein Eigentum verfügen. Inwieweit Ersatzansprüche auf Seiten Ihres Freundes bestehen, kann dieser im Gespräch mit einem Rechtsanwalt prüfen lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  38. Alex sagt:

    Hallo,
    Meine noch-Frau und ich Leben seit ca. 1 1/2 Monaten im Trennungsjahr. Beide haben vor der Eheschließung damals ein Pkw in das noch Eheänliche Verhältnis gebracht. Als wir dann unseren Nachwuchs bekamen, hab ich mein Auto verkauft und dafür ein Familienfahrzeug gekauft. Ich bin als Halter und Besitzer eingetragen und bezahle auch die anfallenden Kosten dafür.
    Letztes Jahr im Juni haben wir dann geheiratet und im Mai diesen Jahres getrennt. Muss ich jetzt 50% des Wertes von dem Familienfahrzeug an meine noch-Frau abtreten oder wie beläuft sich das? Und wenn ja, wie lange habe ich dafür Zeit?
    Vielen Dank im voraus!

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Alex,

      wurde das Fahrzeug in der Ehe zu einem wesentlichen Anteil für familiäre Aktivitäten genutzt fällt dies ggf. in den gemeinsamen Hausrat. Eine Ausgleichszahlung ist dann theoretisch möglich. In der Praxis jedoch wird eher ein Sachausgleich angestrebt. Zudem fallen vor der Ehezeit erworbene Gegenstände je nach Güterstand nicht automatisch in den gemeinsamen Hausrat. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Sachlage in Ihrem Fall genauer betrachten zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  39. Petra sagt:

    Hallo.
    Ich bin seit heute geschieden, es wurde gerichtlich nur der Versorgungsausgleich (Rentenpunkte) durchgerührt. Ich habe in der Ehezeit ein Auto gekauft und dies allein genutzt. Die Zulassung und der Fahzeugbrief lief auf mein Mann, weil die Versicherung günstiger war. Mein Ehemann hat keine Forderungen gestellt. Mit der Trennung habe ich eine eigene Kfz Versicherung abgeschlossen und zahle auch die KFZ Steuern. Nun ist der Kfz Brief nicht mehr auffindbar und ich möchte einen neuen Brief erhalten und auf meinen Namen, sowie die Zulassung auch auf meinen Namen ändern lassen. Was muss ich tun?
    Petra

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Petra,

      bitte wenden Sie sich an die zuständige Kfz-Zulassungsstelle, um sich die Fahrzeugbescheinigung Teil II erneut ausstellen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  40. Bernd sagt:

    Bei mir ist es relativ kompliziert….
    Ich hatte ein Auto in die Ehe miteingebracht, meine Frau hatte (und hat bis heute) keinen Führerschein.
    Wir hatten in unserer Ehe mehrfach das Auto durch ein anderes ersetzt, zum großen Teil dadurch finanziert, daß ich eine Eigentumswohnung, die mir auch schon vor der Ehe gehörte, verkauft hatte.
    Vor 3 Jahren war dann der letzte Fahrzeugwechsel, das jetzige Fahrzeug ist ein VW-Bus California, der eine Wohnmobilzulassung hat.
    Ich stehe als Käufer im Kaufvertrag, und als Besitzer im Brief.
    Fürs Einkaufen, und sonstige Besorgungen hatten wir ein zweites Auto, daß ich im Dezember voll finanziert gekauft hatte.
    Als klar wurde, daß sie die Trennung will, habe ich den zweiten Wagen, mit großem finanziellen Verlust, den ich alleine getragen hatte, verkauft.
    Jetzt meine Frage:
    Kann sie irgendwelche Ansprüche auf den VW-Bus geltend machen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Bernd,

      ob Ansprüche auf ein Auto bestehen, richtet sich zum einen nach den genauen Eigentumsverhältnissen, zum anderen auch nach dem Gebrauch des Wagens (überwiegend zu Familienzwecken usf.). Eine pauschale Antwort lässt sich dabei jedoch nicht geben, es bedarf jeweils einer Einzelfallbewertung. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um prüfen zu lassen, inwieweit Ihre Frau einen Anspruch auf den VW-Bus erheben kann.

      Ihr Scheidung.org-Team

      1. Bernd sagt:

        Ok….
        Die genauen Eigentumsverhältnisse sind offensichtlich.
        Ich habe das Auto alleine gekauft, versichert, unterhalten, und natürlich auch gefahren.
        Für Einkaufsfahrten und sonstige Erledigungen hatten wir das andere Fahrzeug, das ja mittlerweile verkauft ist.
        Jetzt nutze ich den „übriggeblieben“ zur täglichen Fahrt in die Arbeit.
        Ich werde Ihrem Rat folgen, und mich anwaltlich beraten lassen.

  41. Mario sagt:

    Hallo liebes Team
    Ich und meine freundin nicht verheiratet haben während unsere Beziehung uns ein auto angeschafft das finanziert wird bis zur Trennung hatten wir ca die hälfte des autos abbezahlt hab ich Anspruch darauf da sie jetzt das auto hat wegen unserem kind auf das Geld oder kann ich dies ggf. Auf den Unterhalt anrechnen lassen.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Mario,

      bei einer Trennung einer nicht ehelichen Gemeinschaft entsteht in der Regel auf Seiten des ehemaligen Partners kein Anspruch auf Unterhalt, mit dem ggf. Geldwerte verrechnet werden könnten. Auf Seiten von Kindern hingegen besteht auch dann ein Unterhaltsanspruch. Dieser darf in der Regel nicht mit Leistungen, die allein zwischen den Partnern erfolgten, verrechnet werden. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um zu prüfen, welchen Ansprüche sich ggf. dennoch ergeben.

      Ihr Scheidung.org-Team

  42. Peter sagt:

    Hallo,

    wir haben uns vor 2 Wochen getrennt. Die Elterliche Sorge ist bereits per Gericht geregelt.
    Allerdings meine Frau fährt immer noch mit dem Auto, das über mein Gewebe als Leasingauto läuft.
    Jetzt meldet sie sich, dass sie Strafzetteln wegen dem abgelaufenen HU/AU bekommen hat und dass sie es nicht bezahlen kann.

    Es geht hier wenig um das Bezahlen von Service und HU. Sondern kann bzw. darf meine Frau das Auto weiterhin behalten? ich kann nicht sagen, dass ich auf das Auto angewiesen bin, aber als Leasingwagen, den ich sogar zum 15.09 zurückgeben muss, muss ich Achtung geben, in welchem Zustand sich das Auto bis dahin befindet. Alle Kratzer, Schäden etc, müsste ich nämlich bei der Rückgabe zahlen.

    Für mich gäbe es 3 Möglichkeiten.
    a) ich sage ihr, dass ich das Auto zurücknehme und ich alle Kosten übernehmen. Die Verantwortung, was die Leasingrückgabe angeht, liegt dann ja auch bei mir.
    b) Es gab mal ein Vorschlag. Ich zahle den Service und HU/AU und die Kosten werden über den Unterhalt verrechnet. Die Frage wie oben beschrieben, wer haftet dann über die Schäden ab jetzt.
    oder c) in etwa wie in b) halt mit dem Zusatz, dass sie eine Vereinbarung abgibt, dass sie für alles mit dem Wagen ab jetzt verantwortlich ist. Es stellt sich halt die Frage, ob so eine Vereinbarung überhaupt möglich wäre.

    Beste Grüße

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Peter,

      Fahrzeuge, die Teil eines Gewerbes sind (Betriebsvermögen), fallen in der Regel nicht in den gemeinsamen Hausrat, weshalb der Ehegatte nicht immer einen Anspruch auf diesen erheben kann. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt eingehend prüfen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  43. Marion sagt:

    Hallo,

    ich habe mich von meinem Mann getrennt. Unser Familienauto ist finanziert, die Rate ging von unserem gemeinsamen Konto ab. Die Finanzierung und das Auto sind auf meinen Mann eingetragen.

    Mein Mann hat einen Firmenwagen.
    Das Familienfahrzeug wird alleine von mir genutzt, um die Kinder zur Schule/Kindergarten zu fahren und damit ich zur Arbeit komme.

    Ohne das Familienfahrzeug kann ich meinen Job nicht halten (Kinder in die Schule/Kindergarten, dann 20 km mit dem Auto zur Arbeit, die bereits um 8 Uhr beginnt).

    Würde das Auto gerne übernehmen und auch finanzieren.

    Meine Frage:
    Kann mein Exmann mir das Auto wegnehmen?

    Viele Grüsse

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Marion,

      ein überwiegend zu familiären Zwecken genutztes Auto fällt oftmals in den gemeinsamen Hausrat, sodass ein Ausgleich im Rahmen anderer Hausratsgegenstände erfolgen kann. In vielen Fällen wird das Auto dabei dem Ehegatten zugesprochen, der die Kinder versorgt. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um die Sachlage Ihres Falle genau unter Lupe nehmen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  44. Magdalena sagt:

    Hallo,
    mein Mann und ich haben uns ein Wohnmobil gekauft und sind damit auf Europareise gegangen. Diese Wohnmobil ist sozusagen unsere Wohnung gewesen. Nun möchte mein Mann die Scheidung und verlangt das Wohnmobil von mir zurück. Ich lebe in diesem Wohnmobil gerade (nicht in Deutschland) und wäre, wenn ich es zurückgebe obdachlos. Er ist als Käufer und Halter des Fahrzeugs eingetragen. Wie ist hier die Rechtslage? Kann ich das Fahrzeug solange ich mcöhte nutzen, muss ich es zurückgeben.

    Vielen Dank für eine baldige Antwort.
    Viele Grüße

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Magdalena,

      in der Regel geben die Eigentumsverhältnisse über die Ansprüche Auskunft. Handelt es sich um ein Familienfahrzeug kann aber auch eine abweichende Regelung greifen. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um prüfen zu lasen, wie in Ihrem speziellen Sonderfall ggf. vorgegangen werden kann.

      Ihr Scheidung.org-Team

  45. Karin sagt:

    Hallo. Ich bin zeit Mai 2017 geschieden. Meine Exmann ist noch von den Scheidung December 2016 mit meinem Auto weggefart in Ausland . Das Auto habe ich von partner meine Mutter als Geschenk bekommen darum auch im kauffatrag steht keine Betrag. Die Zulassung von Auto und tipeschein ist nur auf mich und versicherung auch und ich zahle die autovesicherung alleine . Das Auto ist schon bei Polizei angezeigt und international gesucht. Meine Exmann aber denkt das die zeit wann ich das auto bekommen wir war zusammen verheiratet gehört halbe ihm und will nicht das Auto zurick bringen . Er hat alle Unterlagen von Autos mitgenommen also ich konnte das Auto auch nicht abmelden und musste ich versicherung weiter zahlen . Ich möchte bitte wissen wie ist das wirklich? Gehört im halbes Auto? Danke für Antwort.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Karin,

      über die Ansprüche auf ein Fahrzeug entscheidet zunächst die Eintragung in der Zulassungsbescheinigung. Bei einer Scheidung können jedoch unterschiedliche Sonderfälle eintreten:

      1. Das Auto wurde überwiegend zu familiären Zwecken genutzt und fällt mithin in den gemeinsamen Hausrat. Es findet mithin bei der Hausratsteilung Betrachtung.
      2. Das Auto fällt in den Zugewinn eines Ehegatten. In diesem Fall kann es im Zuge des Zugewinnausgleichs betrachtet werden und ggf. eine Ausgleichszahlung begründen.

      Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um zu prüfen, inwieweit Ihr Ex-Mann Ansprüche auf das Auto stellen durfte und um ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  46. Anja S. sagt:

    Hallo und guten Abend.
    Ich bin seit 2 Wochen getrennt und habe meinem Mann das Auto bis auf weiteres überlassen.
    Das Auto wurde von mir gekauft und ist auf mich versichert.
    Mein Noch-Mann und ich hatten vereinbart, dass er mir das Auto ankauft, da er es nötiger braucht.
    Jetzt will er aber weder einen Kaufvertrag unterscjreiben, noch gibt er mir das Auto zurück.
    Kann ich das Auto als“gestohlen “ bzw. „unerlaubt benutzt “ melden?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Anja,

      bitte wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um prüfen zu lassen, inwieweit eine entsprechende streitige Lösung sinnvoll und erfolgversprechend erscheint. Ausschlaggebend ist dabei vor allem auch, wer in der Zulassungsbescheinigung als Eigentümer eingetragen ist.

      Ihr Scheidung.org-Team

  47. Mary sagt:

    Hallo,
    Mein Mann und ich leben seit Januar 2016 getrennt. Ich behielt unser Familienauto das auf ihm zugelasden und versichert war. Er fährt einen Firmenwagen. Da sich im Juni Reparaturen abzeichneten, die nicht gering waren, habe ich mir ein neues Auto zugelegt. Es ist geleast. Für das alte bekam ich noch 5000€, die als Anzahlung für das neue Auto flossen. Mein getrennt lebender Mann hat dem schriftlich zugestimmt, da er ja noch Halter des zu verkaufenden KFZ war. Jetzt läuft alles auf mir.
    Nun will mein getrennt lebender Mann die Hälfte der 5000€. Wie verhält es sich rechtlich? Unser jüngster Sohn mit 12 lebt bei mir, den ich regelmäßig fahren muss. Der 16 jährige Sohn lebt beim Vater, er macht eine Ausbildung und ist selbst mit seinem Mofa mobil.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Mary,

      ist der Halter zugleich auch Eigentümer des Fahrzeuges, so kann durchaus ein Anspruch auf Beteiligung am Verkaufserlös entstehen. Wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um die Ansprüche Ihres Mannes prüfen und beziffern zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  48. Irene sagt:

    Hallo,
    ich lebe nach langjähriger Ehe seit einem Jahr von meinem Mann getrennt. Wir besitzen 2 PKWs. Den älteren Pkw fährt mein Mann und den etwas Neueren fahre ich. Beide sind auf meinen Mann zugelassen und versichert (wegen der besseren Schadenfreiheitsrabatte, da ich selbst noch nie eine Kfz-Versicherung besaß). Der Kaufvertrag des 2. PKW lautet auf meinen Namen. Ich fahre diesen seit Jahren (seit dem Kauf) auch zu 95% (Fahrten zur Arbeit und Termine wegen der Kinder). Welche Besitzansprüche lassen sich daraus ableiten?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Irene,

      ausschlaggebend sind zunächst die genauen Eigentumsverhältnisse. Der Halter der Fahrzeuge muss dabei nicht automatisch zugleich auch Eigentümer sein, sondern ist zunächst nur Besitzer. Wurde ein Fahrzeug jedoch regelmäßig als Familienwagen genutzt, so kann dieses in den gemeinsamen Hausrat hineinfallen, sodass ein Ausgleich ggf. mit anderen Sachwerten erforderlich wird. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt in Ihrem Einzelfall genauer prüfen zu lassen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  49. Sandra sagt:

    Hallo,
    Bei mir liegt folgendes vor. Bin seit einer Woche getrennt von meinem Mann. Ich habe vor ca. 6Jahren ein Auto gekauft, durch alleinige Finanzierung. Ich stehe allein im Fahrzeugbrief und- Schein. Ich bin auch die ganze Ehe alleinige Versorgerin in der Familie. Also gab es von seiner Seite keinerlei Finanzielle Unterstützung. Nun besteht er auf mein Auto das hauptsächlich von mir zur Nutzung gebraucht wurde um zur Arbeit zu kommen. Kann er das tun und muss ich ihm das überlassen?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Sandra,

      handelt es sich um ein Fahrzeug, dass überwiegend zu familiären Zwecken gebraucht wurde, kann dieses in den gemeinsamen Hausrat hineinfallen. In diesem Fall kann ein Ausgleich durch andere Hausratsgegenstände erfolgen. Wurde das Auto während der Ehezeit erworben und fällt nicht in den gemeinsamen Hausrat, so kann es im zuge des Zugewinnausgleichs Berücksichtigung finden. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um prüfen zu lassen, inwieweit ein Anspruch seitens Ihres Ehemannes begründet ist.

      Ihr Scheidung.org-Team

  50. Oliver sagt:

    Hallo und guten Tag,

    gilt die Regelung, dass das Auto zum Hausrat zählt auch bei nicht ehelichen Lebensgemeinschaften oder nur bei Ehen?
    Auto wurde damals von uns beiden angeschafft und wird aktuell auch noch von beiden weiterhin finanziert, trotz der Trennung.
    Es diente für Einkäufe, um die Kinder zum Arzt, Schule etc. zu fahren, Urlaub zu machen und so weiter udn wurde von beiden genutzt.
    Nun hatte meine Expartnerin das Auto behalten dürfen, weil unser gemeinsamer Sohn bei der Mutter geblieben ist. Ich habe damals den Brief einbehalten, damit sie damit keinen Unfug machen konnte.
    Jetzt hatte sie einen Unfall und von der Versicherung Geld erhalten, weil es einen Totalschaden hatte. Nun möchte sie, dass ich ihr den Brief aushändige, weil sie das Auto verkauft hatte und der Meinung sei, dass es nur ihr gehöre. Der Brief wurde ihr nach der Trennung auf sie umgeschrieben, weil sie sich um den Unterhalt des Autos gekümmert hatte da es nur von ihr genutzt wurde wegen der Kinder, ich habe die Rate aber zur Hälfte weiterhin mitübernommen, eben wegen der Kinder. Da ich aber noch immer mit abzahle, empfinde ich es nicht als fair, dass sie nun den Restwert des Autos alleine erhält, ich aber noch weiterhin für ein Auto zahle, welches nicht mehr existiert. Hab ich Chancen vor Gericht, wenn ich nachweisen kann, dass es zum Haushalt gehört und nicht nur für sie angeschafft wurde und ich noch immer dafür zahle, oder gilt das nur für Eheleute?
    Eine Haushaltstrennung gab es leider noch immer nicht und wird von ihr auch strikt verwehrt. Ich hatte ihr vertraut und bin ausgezogen, weil sie mir zugesagt hatte, wenn sie eine neue Wohnung findet, wir die Haushaltstrennung vornehmen und nur aufgrund dieser Zusage hatte ich die Trennung/ Splittung der Schulden akzeptiert. Nun bin ich etwas ratlos, zahle für Gegenstände, die sie bereits veräußert hat.

    Danke schön

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Oliver,

      entsprechende Regelungen beziehen sich regelmäßig nur auf Ehescheidungen. Für Trennungen bedarf es in der Regel gesonderter Vereinbarungen. Über die Ansprüche bezüglich eines Autos entscheiden die Eigentumsverhältnisse. Ist der nach Fahrzeugbrief als Besitzer Eingetragene zugleich auch Eigentümer des Objekts, kann ein Anspruch vonseiten des anderen Partners oftmals nicht erhoben werden. Bitte wenden Sie sich zur Klärung an einen Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  51. Anke sagt:

    Hallo,
    meine Frage ist etwas kompliziert.
    2011 war meine Scheidung. Das Auto wurde mir zur Nutzung zugesprochen. Den Kredit hat mein Exmann weiterhin bezahlt, dafür verzichtete ich auf Unterhalt. Der Kredit für den Wagen wäre 2012 ausgelaufen. 2012 bat ich um den Fahrzeugbrief um den Wagen zu verkaufen. Diesen hat er mir nicht gegeben da er einfach seinen Kredit aufstocken ließ und als Sicherheit den Fahrzeugbrief bei der Bank hinterlegte hat. Ich habe daraufhin die Bank kontaktiert und sie darauf aufmerksam gemacht das der Wagen auf meinen Namen läuft. Daraufhin hat die Bank mir den Fahrzeugschein zugeschickt. Den Wagen habe ich verschenkt. Dies ist nun 5 Jahre her. Mein Exmann stellt jetzt Ansprüche an den Wagen, da der Kredit ausläuft und er noch nicht weiß das die Bank mir damals den Fahrzeugbrief aushändigte.
    Kann er jetzt noch Ansprüche stellen?
    Liebe Grüße,
    Anke

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Anke,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an einen Anwalt. Wir sind an dieser Stelle nicht befugt, Rechtsberatung zu erteilen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  52. Alexandra sagt:

    Hallo, ich benötige dringend Hilfe. Und zwar lebe ich mit meinen Kindern seit knapp 1 Jahr in Trennung. In die Ehe hatte ich ein Fahrzeug und kompletten Haushalt mitgebracht. Mein Ehemann brachte lediglich seine Kleidung mit in die Ehe. Ein Führerschein besitzt er nicht! Jetzt habe ich mein „altes“ Fahrzeug in Inzahlungnahme gegeben und meine Oma hat in dessen Zuge für mich und die Kinder ein anderes Fahrzeug gekauft auf ihren Namen im Kaufvertrag. Jetzt stellt sich die Frage ob ich dieses Fahrzeug auf mich zulassen darf? Oder hat dann mein noch Ehemann Anspruch darauf?!

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Alexandra,

      ausschlaggebend für die Zuteilung eines Wagens und Ansprüchen darauf richtet sich in der Regel nach dem Eigentumsverhältnis, das sich aus dem Kaufvertrag ergibt. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um den Sachverhalt in Ihrem Sonderfall vorab genauer prüfen zu lassen, um Probleme zu vermeiden.

      Ihr Scheidung.org-Team

  53. Tanja sagt:

    Hallo,
    Ich benötige Hilfe ich bin mit meinem Mann jetzt 5 Jahre verheiratet und wir wollen uns Scheiden lassen. Ich habe vor 2 1/2 Jahren vom Amt ein Auto bekommen da ich eine Arbeit angefangen habe dieses ging leider vor 11/2 Jahren kaputt darauf hin Kaufte die Oma meines Mannes uns ein Auto für 26.000 Euro damit ich auf Arbeit komme das eine Erbvorauszahlung für mein Mann war. Habe ich nach der scheidung ein recht auf das Auto ich brauche es für die Arbeit und meine Tochter die hab ich mit in die Ehe gebracht. Der Brief und Kaufvertrag läuft auf mein Mann alle anderen kosten zahle ich versicherung auf mich. Mein Mann hat kein Job und auch kein Führerschein.
    Danke schon im Vorraus.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Tanja,

      ausschlaggebend für die Zuweisung eines Fahrzeugs sind in der Regel die Eigentumsverhältnisse, die sich z. B. aus einem Kaufvertrag ergeben. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um prüfen zu lassen, inwieweit Sie einen Anspruch auf das Fahrzeug erheben können.

      Ihr Scheidung.org-Team

  54. Sabine sagt:

    Liebes Scheidung.org-Team,
    dann stelle ich doch auch mal eine kleine kurze Frage:
    Mein Mann hat Anfang letzten Jahres einen Wagen auf drei Jahre geleast (Neupreis € 50.000, Monate. Raten € 400,-, er ist der alleinige Unterzeichner des Kaufvertrags). Er benutzte ihn überwiegend, wir haben ihn aber auch für Einkaufen, Freizeitaktivitäten, Urlaube, etc. gemeinsam benutzt. Seit der Trennung im Januar 2018 benutzt er ihn natürlich nur noch.
    Wird der Wert des Autos beim Zugewinnausgleich mitgerechnet und wenn ja, wie (mit dem tatsächlichen Neupreis, mit den bisher geleisteten Leasing-Raten, oder… ?!)?
    Vielen Dank für die Auskunft!
    Sabine

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Sabine,

      auch ein Leasingvertrag kann beim Zugewinnausgleich berücksichtigt werden. Ggf. können dabei die bereits geleisteten Leasingraten Anrechnung finden. Wie sich dies jedoch im Einzelfall verhält, kann in der Regel nur ein Jurist verlässlich beurteilen. Wenden Sie sich daher bitte an Ihren Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  55. Frank sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage zur Bewertung eines PKWs.
    Im Zuge eines Wohnungskaufes wurde auch ein Fahrzeug angeschafft. Die Finanzmittel kamen von meiner Frau – zum Zeitpunkt der Anschaffung waren wir noch nicht verheiratet. (aktuell getrennt aber noch nicht geschieden).
    Meine Frau hat ein eigenes Fahrzeug (auch schon damals).
    Ich stehe in den Papieren als Eigentümer drin. Das Fahrzeug wurde im wesentlichen von mir für den Arbeitsweg genutzt, ansonsten für Urlaube und sonstiges. Mittlerweile wurde dieser Wagen verkauft und ein gleichwertiger angeschafft (dieses Mal von mir finanziert).
    Nun steht die Trennung an und meine Frau besteht auf die Auszahlung des ehemaligen von Ihr bereitgestellten Finanzierungsbetrages. Dazu würde ich gerne eine Einschätzung bekommen.
    Vielen Dank für die Auskunft

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Frank,

      bitte beachten Sie, dass wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen dürfen. Wenden Sie sich für eine rechtliche Einschätzung der Rechtsmäßigkeit entsprechender Ansprüche seitens Ihrer Ehefrau daher bitte an einen Anwalt. Zu beachten ist dabei auch, dass die Eintragungen in der Zulassungsbescheinigung (Halter) nicht automatisch auch die Eigentumsverhältnisse widerspiegeln muss. Über das Eigentum kann stattdessen ein Kauf-, Darlehens- oder Leasingvertrag Auskunft geben.

      Ihr Scheidung.org-Team

  56. helen sagt:

    hallo ich lebe getrennt,jetzt ist es so das ich damals ein auto vom erbe meines Vaters gekauft habe,da das andere auto kaputt war,wir mussten damals den brief austauschen um das kaputtene auto verkaufen zu können bei der bank.und deshalb wurde mein mann eingetragen in den brief da die bank das sonst nicht anerkannte. in der ehe zeit wurde noch ein Kleinwagen angeschafft welche ausschließlich für meine arbeitete gedacht war,dieser läuft auch auf mich. mein mann hat mit dem Kleinwagen zur zeit auch noch das Motorrad welches er damals von seinem erbe gekauft hatte. wir haben das motorrad 3 Jahre nicht genutzt dann wurden von meinen mit ersparten Reparaturen von über 700 euro geleistet damit dieses wieder fährt genutzt wurde es für unsere Ausflüge zu zweit aber natürlich auch er benutzte es alleine weil ich keinen führerschein habe. muss ich ihm beides überlassen,denn wir haben Kinder und auch einiges an Abzahlungen noch wo er sich nicht drum kümmert mit, daher möchte ich den Kleinwagen am liebsten verkaufen lassen. ebenso steht er auch noch im Mietvertrag .

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Helen,

      bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um Ihren Sonderfall genauer betrachten zu lassen. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  57. MIRIAM sagt:

    ICH habe Eine Auto mit Kredit 10.000 Euro ,Kredit auf meine Name und Auto auf Frau seine Name ich möchte das Auto zurück bei Firma von wo ich Kredit habe ,Frau hat mich raus von die Wohnung,Was tun ,bin auf die Strasse und Bezahle auch Kredit .Bitte Helfen Sie mich mit eine Information .Grüße Miriam

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Miriam,

      bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Beratung an einen Anwalt. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  58. Patrick sagt:

    Hallo,
    ich befinde mich im Moment in Trennung und mir stellt sich die Frage nach dem Verbleib unseres gemeinsamen Fahrzeugs.
    Der Wagen wurde durch meine Eltern finanziert und durch mich und meine Frau genutzt.Sie ist laut Zulassungsbescheid II Eigentümer.
    Ich möchte das Fahrzeug gern behalten und meine Frau gerecht ausbezahlen. Welchen Wert kann ich für den PKW ansetzen.Den aktuellen Listenpreis oder den möglichen Verkaufspreis auf dem freien Markt?
    Grüße

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Patrick,

      bitte wenden Sie sich für die Prüfung der gegenseitigen Ansprüche an Ihren Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  59. Nadine sagt:

    Hallo, ich bin seit 2017 geschieden und mein Exmann und ich hatten in der Ehe einen Neuwagen gekauft/finanziert der aber auf seinen Namen gelaufen ist. In den ganzen Ehejahren habe ich das Auto gefahren da er mit dem LKW die ganze Woche unterwegs war und auch mal den LKW mit nach hause nehmen durfte. Dieses Jahr hat er das Auto verkauft und hat ein anderes angeschafft/bekommen.
    Kann ich von ihm einen Anteil am Verkauf verlangen oder ist das auswegslos??

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Nadine,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung Ihrer Ansprüche an Ihren Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  60. Michael sagt:

    Ich lebe seit 15 Jahren in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit einem leiblichen und einen Pflegekind. Die Mutter steht im Kaufvertrag und im Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein. Das Auto wurde vorrangig als Familienauto für Ausflüge etc., aber auch für Fahrten zur Arbeit von mir und ihr benutzt, wir stehen vor einer Trennung. Sie sagt es ist ihr Auto, obwohl es zum damaligen Zeitpunkt von uns beiden finanziert wurde. Ich habe mein Sparbuch leergeräumt und 2000 Euro haben meine Eltern beigesteuert. Nach einen weiteren Streit habe Kartons gepackt, doch sie weigert sich mir die Schlüssel auszuhändigen, damit ich meine Kartons wegfahren kann. Was kann ich tun, ich habe sie mehrfach darauf hingewiesen das da auch mein Geld drin steckt und sie mir bitte die Möglichkeit einräumt meine Sachen wegzufahren. Ich habe so auch keine Möglichkeit zur Arbeit zu kommen.

  61. Alex sagt:

    Hallo,

    Ich lebe gerade in der Scheidung und ich bin leider mit in das Leasing-Auto eingetragen, welches aber nur von meinem Ex benutzt und auch bezahlt wird. Habe ich eine möglichkeit aus dem Vertrag auszutreten, so dass ich da nicht mehr mit drin hänge?
    Dankeschön und viele Grüße,
    Alex

  62. Detlef sagt:

    Hallo,
    wir haben ein Familienauto gekauft, ich habe das Auto als Ehemann alleine bezahlt, jedoch Im Kaufvertrag steht meine Frau, das Auto ist auch auf meine Frau angemeldet und sie zahlt auch Versicherung und Steuer, nun sind wir getrennt und meine Frau mit 2 Kindern will das Auto nur für sich haben , habe ich einen Anspruch ? Mit freundlichen Grüßen

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