Psychische Gewalt in der Ehe – Begründet das den Härtefall?

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Nach einer Studie des Frauenministeriums wurden bereits 42 Prozent aller befragten Frauen schon einmal in ihrem Leben psychischer Gewalt ausgesetzt. Ob nun jedoch in der Schule, im Beruf oder in der Ehe: Auch psychische Gewalt ist keine Bagatelle, nur weil man die Verletzungen nicht nach außen hin erkennen kann. Und nicht nur Frauen haben unter ihr zu leiden! Doch begründet auch die psychische Gewalt in der Ehe den Härtefall? Wie kann in solchen Fällen eine Härtefallscheidung begründet werden?

Das Wichtigste in Kürze: Psychische Gewalt in der Ehe

  • Gewalt in der Ehe kann verschiedene Formen annehmen.
  • Grundlegend kann jeder Gewalt ausüben, und jeden kann Gewalt treffen – unabhängig von Geschlecht, Alter und körperlicher Verfassung.
  • Sind Sie Opfer von Gewalt in der Ehe – ganz gleich, wie diese aussieht – dann suchen Sie sich Hilfe.

Ausführliche Informationen zur psychischen Gewalt in der Ehe erhalten Sie im Folgenden.

Härtefallscheidung: Wenn der Psychoterror in der Ehe kein Ende findet

Psychische Gewalt: Eine Definition

Ist von Gewalt die Rede, denken die meisten Leute erst einmal an Prellungen und offensichtliche körperliche Wunden. Doch Gewalt kann in unterschiedlichstem Gewand daherkommen und dabei auch unterschiedlichste Opfer fordern – Frauen, Kinder, Männer. In der Wissenschaft wird generell zwischen fünf unterschiedlichen Gewaltarten differenziert, die allesamt den Tatbestand der häuslichen Gewalt erfüllen können:

Auch massive psychische Gewalt in der Ehe kann den Härtefall begründen.

Auch massive psychische Gewalt in der Ehe kann den Härtefall begründen.

  • Körperliche Gewalt: Hierbei handelt es sich wohl um die offensichtlichste Form von Gewalt. Hierzu zählen Misshandlungen und Gesundheitsschädigungen jedweder Art und Gestalt, wie z. B. Misshandlung mittels Gegenständen, Würgen, Fesseln, Ohrfeigen usf.
  • Sexualisierte Gewalt: Gemeint ist hier vor allem die sexuelle Misshandlung oder Nötigung, bis hin zu Vergewaltigung und der Nötigung zur Prostitution.
  • Ökonomische Gewalt: Alles in Bezug auf das finanzielle Auskommen ausgelegte Handeln wie etwa die Erteilung von Arbeitsverboten, Arbeitszwängen oder der einseitigen Verfügungsgewalt eines Partners in einer Beziehung fallen hierunter.
  • Soziale Gewalt: Gemeint ist damit die Unterdrückung und Unterbindung von Kontakten oder die absolute Kontrollbestrebung eines Partners gegenüber dem anderen.
  • Psychische Gewalt: Die Gestaltung psychischer Gewaltausübung ist variantenreich. Kennzeichnend ist, dass vor allem über Worte und Taten, nicht aber über körperliche Aktionen Partner eingeschüchtert und erniedrigt werden. Beispiele für psychische Gewalt sind etwa Beleidigungen und Demütigungen, Drohungen, Einschüchterungen, Lächerlich machen in der Öffentlichkeit u.v.m.

In zwischenmenschlichen Beziehungen sind alle genannten Formen der Gewalt regelmäßig anzutreffen und unerheblich welchen Geschlechts, kann jeder Täter oder Opfer sein bzw. werden. Doch während die körperliche Gewalt offensichtlich erscheint, bleibt vor allem der Psychoterror in der Ehe meist lange Zeit verborgen. Zum einen aus dem Scham- und Schuldgefühl des Opfers heraus, zum anderen nicht selten auch aufgrund der geringen Anerkennung in der Gesellschaft. Häufig wird psychische Gewalt unterschätzt und mitunter als kleines Geplänkel abgetan.

Die Folgen für das Opfer können jedoch gravierend sein und sich mit der Zeit auch körperlich auswirken, etwa durch Schlaflosigkeit aus Angst oder gar Suizidbestreben.

Per Definition ist psychische Gewalt nichts, das nur von Männern ausgehen kann: Besonders seelische Grausamkeit in der Ehe kann auch von Frauen ausgeübt werden! Hierfür bedarf es keiner körperlichen Überlegenheit. Gerade Männer jedoch haben häufig aufgrund der gesellschaftlichen Wertungssysteme massive Probleme und ein zu großes Schamgefühl, um die Demütigung in der Ehe auch zu offenbaren und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch auch Psychoterror in der Ehe ist strafbar.

Oftmals dauert es viele Jahre, bis die tagtägliche seelische Misshandlung in der Ehe durch den Partner das Opfer zum Umlenken und zur Trennung bewegen.

Seelische Gewalt in der Ehe als Härtefall

Einmalige und selten auftretende Demütigungen in der Ehe können in aller Regel noch nicht als Straftat oder als psychische Gewalt aufgefasst werden. Der ein oder andere Streit oder im Gefecht einmal ausgesprochene Beleidigungen in der Ehe können daher einen Härtefall nicht gleich begründen.

Ein kleiner Streit von Zeit zu Zeit kann noch nicht als Psychoterror in der Ehe gelten.

Ein kleiner Streit von Zeit zu Zeit kann noch nicht als Psychoterror in der Ehe gelten.

Eine besondere Schwere der seelischen Misshandlung muss in der Ehe erkannt und zum Teil auch nachgewiesen werden. Häufig lässt sich dies etwa anhand von Briefen, SMS oder E-Mails darlegen, in denen der ausübende Ehegatte die verbale Gewalt in der Ehe auch schriftlich darbietet.

Sind Kinder involviert, die die Erniedrigungen des einen Ehegatten durch den anderen miterleben mussten, ist der Härtefall in aller Regel anzunehmen – auch um einer möglichen Kindeswohlgefährdung vorzubeugen.

Gegebenenfalls kann auch ein sogenanntes Gewaltschutzverfahren eingeleitet werden, dass den Kontakt des gewalttätigen Ehepartners unterbinden soll. Suchen Sie in einem solchen Fall Rat bei einem Rechtsanwalt für Familienrecht. Auch wenn der Psychoterror erst nach der Trennung beginnt, ist ein entsprechendes Verfahren möglich.

Erleben Sie psychische Gewalt in der Ehe? Wenden Sie sich an eine der zahlreichen Opferhilfen. Hier können Sie auch anonym über die psychische Misshandlung in der Ehe sprechen und Anlaufstellen für Opfer psychischer Gewalt in Erfahrung bringen.
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Kommentare

  1. Jacqueline sagt:

    Können Sie mir bitte die Adresse von einer Opferhilfe Anlaufstelle für psysische Gewalt im Südbaden erwähnen? Im Voraus vielen vielen Dank.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Jacqueline,

      es gibt zahlreiche Einrichtungen, wie etwa die bundesweit größte Opferhilfe WEISSER RING e.V., die auch in Baden-Württemberg Standorte hat. Auch bei Strafrechtsanwälten, in Gerichten und bei Bürgerämtern finden Sie darüber hinaus Informationen zu Einrichtungen und Notrufnummern in Ihrer Umgebung.

      Ihr Scheidung.org-Team

  2. Janet sagt:

    Frage:Wie soll man Psychische Gewalt etwa Beleidigungen und Demütigungen, Drohungen, Einschüchterungen, Lächerlichmachen in der Öffentlichkeit die über Jahre mündlich geschehen im Scheidungsfall nachweisen? Manche wissen das SMS oder Mails gegen sie verwendet werden können und machen daher dies grundsätzlich nur mündlich.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Janet,

      ggf. können hierzu auch Zeugen geladen werden – etwa die gemeinsame Kinder, die solche verbalen Attacken miterleben mussten, Nachbarn oder Freunde. Ein Anwalt kann Sie hierzu entsprechend beraten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  3. Michael sagt:

    Meine Frau hat plötzlich die Scheidung eingereicht und wollte mich dann sofort gerichtlich aus dem Haus werfen lassen unter dem Vorwand „er ist eine Gefahr für mich und die Kinder“.

    Das Familiengericht hat aber dann entschieden, dass es hierzu keine ausreichende Beweise gäbe und es wurde ausgemacht dass beide momentan weiterhin erst mal im Haus bleiben dürfen, in getrennten Bereichen Wohnend.

    Dadurch habe ich natürlich erhebliche Gerichts- und meine Anwaltskosten zu tragen gehabt.

    Kann ich die jetzt bei meiner Frau einfordern? Schließlich hab ich mir nix zu Schulden kommen lassen.

    Danke!

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Michael,

      die Entscheidung, ob ein Teil der Auslagen dem Antragsteller auferlegt werden können, obliegt dem Gericht. Grundsätzlich muss aber jeder Beteiligte, der einen Anwalt beauftragt hinsichtlich der Hauptsache Scheidung die eigenen Kosten tragen. Wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um nähere Informationen zu erhalten.

      Ihr Scheidung.org-Team

  4. K. sagt:

    Guten Morgen,
    ich habe eine frage zum Thema Psychoterror
    wir sind seid 2 Jahren verheiratet jedoch hat es von vorn herein eigentlich angefangen das er mir vieles beschränkt ,verboten und vorgeschrieben hat.
    Anfangs habe ich sehr Schwierigkeiten gehabt klar zu kommen und habe mich total verändern lassen,jedoch merke ich das es mich sehr belastet und ich mich eingeengt fühle.
    ich darf dem mänlichen Geschlecht bei einer normalen Begrüßung nicht mal die Hand geben und wenn ich es in dem Moment nicht einsehe mich unterdrücken zulassen, töten mich schon seine Blicke . Es ist aber auch nicht nur bei einer Begrüßung ich darf allgemein kein Wort wechseln oder wenn ich zufällig einen männlichen Fußgänger auf der Straße zufällig angeguckt habe kommt es sogar zum Streit.

    Damit ist es aber leider auch nicht getan im nächsten Moment wenn wir alleine sind macht er mich mit seinen Beschuldigungen fertig ( es wäre von mir respektlos gegenüber meinem Mann ,sein Alfa Charakter wäre dem gegenüber nicht bewiesen , ich als Frau wäre billig und ehrenlos.)
    Diese Beschuldigungen höre ich mir Tage lang an .
    Er bringt mich dazu mit meiner Tochter für ein paar tage zu meinen Eltern zu ziehen weil ich es nicht mehr aushalte und meine Tochter durch die Streitigkeiten die sie mitbekommt unruhig, angestrichen und aggressiv wird.
    Ich muss seid dem wir verheiratet sind mit seiner Mutter in einer Wohnung leben
    Meine kleine Tochter die gerade erst 1 geworden ist hat ihr Kinderzimmer am Eingang des Hauses im Erdgeschoss , trotz meiner Bitte kam es nicht dazu das sie das Nebenzimmer meines Schlafzimmers in der ersten Etage bekommt sondern lieber die schwiegermutter.
    ich fühle mich auch irgendwo überflüssig da mein mann finanzielle Angelegenheiten mit seiner Mutter bespricht/abspricht als mit mir , wenn ich mal auf ihn eingehe um mich über seine/unsere* finaziellen aufklären zulassen heisst es Es geht dich nichts an du geldgeile
    auch wenn ich irgendwann mal sterbe bekommt nur meine Tochter was ab du nichts.
    Ich kann arbeiten und kann mein Geld verdienen um für mich und meine Tochter aufzukommen aber es geht uns Prinzipien fühle mich ausgenutzt.
    Abend heisst es immer ich wäre nachtragend ich soll lieber meinem Mann meine ganze Aufmerksamkeit schenken und mit ihm schlafen bis er selber sagt das es reicht.
    Zum Thema arbeiten.
    Ich bin gelernte Friseurin jedoch arbeiteten nicht .nicht nur wegen meiner Tochter jetzt sondern vor ihr dürfte ich auch schon nicht mehr arbeiten seid dem wir verheiratet sind.
    Ich darf nur Frauen bekundschaften.
    Männer seien zu gefährlich und ehrenlos von mir überhaupt deren Haare zuberühren.Es sind so viele Sachen die ich eigentlich noch schrieben und loswerden kann aber ich lass es fürs erste mal dabei.
    Ich weiss nicht wie ich vorgehen soll und wäre sehr dankbar über ihren Rat.
    Dankeschön im voraus.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo,

      wenden Sie sich bitte an eine der zahlreichen Hilfsorganisationen, die sich an unterdrückte Frauen wenden, die aus ihrem Umfeld herauswollen. Wir können Ihnen dabei leider nicht helfen. Wollen Sie sich scheiden lassen, wenden Sie sich bitte an einen Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

    2. Hanna sagt:

      Liebe Frau K.
      Sie sind auf jeden fall von Ihrem Ehemann unterdrückt. Bitte suchen sie eine Selbsthilfe Gruppe in ihre nähe. Sie brauchen dringend Unterstützung. Lassen Sie nicht zu dass Ihre Tochter lernt aus Ihren und Ihren Ehemanns benehmen. Sie soll sich kein Ehemann wie ihrem Vater aussuchen.
      Alles erdenklich gute!

  5. Tamara sagt:

    Hallo,

    ich habe es geschafft von meinem Ehemann zu trennen, und ich bin jetzt noch beim aufarbeiten… ich fange erst jetzt an zu verstehen was bei uns zu hause los war… aber mein expartner war mit unserer 5 jährigen Tochter bei einer Beratungsstelle und das Ergebnis war:“mama beim Papa gibts“ganztgeskindergärten“ und das meine Wohnung nicht schön genug ist, und mein Auto meiner fünfjährigen nicht mehr reicht…es ist nicht toll?!“
    ich bin in Deutschland verheiratet,noch. Bin aber Österreicherin und lebe jetzt in Österreich um genügend Abstand zu bekommen …. Weiß aber nicht welche Beratungsstellen für uns zuständig sind… und ich habe Angst … immer noch!

    vielleicht gibts Beratungsstellen in Österreich die mir gegen diese nicht greifbaren“ Kräfte“ helfen können.

    Mein zukünftiger Expartner sagte mir in Deutschland wird ab dem Alter von neun Jahren, je nach Reife des Kindes, auf die Meinung des Kindes Rücksicht genommen…!!!!!

    Habt ihr eine Idee wie ich mich wehren kann?!?!

    Ich hoffe eine positive Antwort!!!

    Danke!!!!!!!

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Tamara,

      leider sind uns Beratungstellen in Österreich nicht bekannt – wir konzentrieren uns ausschließlich auf Deutschland. Wenden Sie sich an ein örtliches Familiengericht oder Sozialhilfestellen, vielleicht können die Mitarbeiter Ihnen dort weiterhelfen. Wenden Sie sich im Zweifel stets an einen Rechtsanwalt. Dieser kann Sie dahingehend beraten, welche Schritte nötig und möglich sind.

      Ihr Scheidung.org-Team

    2. Katharina sagt:

      Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser, etc. gibt es hier in Österreich. Dorthin bitte wenden. Ich hoffe bedienlich gewesen zu sein. Wünsche ganz viel Glück und auf dass du zu deinem RECHT kommst! Liebe Grüße
      Befinde mich auch in einer verzwackten Scheidung: 5 Kinder, ich an Krebs erkrankt, Mann blockt alles ab um Zeit zu schinden und zahlen will er nix. Er hat einen gut gehenden Bauernhof mit Almhüttenvermietung und 4 Ferienwohnungen [redigiert von der Redaktion]. Und läßt die Kinder und mich jetzt seinen ganzen Hass und gebrochenen Stolz spühren. Geht schon über ein ganzes Jahr. Er hat mich sogar aus seiner Hofgeschichte seiner Webseite rausraddiert, als wenn er 5 Kinder vom „Heiligen Geist“ hat.
      Wende dich an „Frauen helfen Frauen“….LG

  6. Franz L. sagt:

    Von wann stammt diese Website eigentlich – sicher von vor 1977! Hörte gerade von einem Familienrechtsanwalt, daß seelische Grausamkeit heutzutage keine Beachtung mehr findet und der Psychoterror sei auch nicht strafbar. Was stimmt also jetzt?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Franz,

      wir sind sehr bemüht, diese Website auf dem neusten Stand zu halten. Wie Sie dieser Seite ebenfalls entnehmen können, handelt es sich bei solchen Fällen immer um Einzelfallentscheidungen. Ob und wann psychische Gewalt vorliegt und ob diese Beachtung findet, wird daher umfassend geprüft. Schlussendlich weisen wir auch darauf hin, dass solche Härtefälle nur sehr selten vorkommen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  7. Franz L. sagt:

    Möchte noch etwas hinzufügen: wenn der auszugwillige Ehepartner vorher lügt, betrügt und
    den Verbleibenden auch noch überall madig macht – „dann ist das halt im zwischenmenschlichen
    Bereich so“ – so der Bescheid des gleichen Anwalts. Ich kann nur sagen: ganz schön dämlich, wer
    heute überhaupt noch heiratet und möglichst sich in Schuldenstürzt, um ein Haus zu kaufen oder bauen. Eheverträge helfen auch nur begrenzt – können auch angefochten werden.

  8. Janina f. sagt:

    Hallo,
    Also ich lebe seid September im Trennungsjahr mein Mann hat mich zwei Tage nach dem tot meines Vaters für seine Ex verlassen. Natürlich wollte ich kämpfen wurde dann aber von allen Seiten die von ihm kamen beleidigt und sogar bedroht. Jetzt ist er verlobt und seie neue Frau Verlobte sagt die ganze Zeit die seien nicht zusammen und zeigt mir jeden neuen Schritt was sie gemacht haben. Er schreit mich am Telefon an wenn ich mit ihr Kontakt habe. Wir haben eine 2 jährige Tochter die nach seiner Aussage ein Versuch war was besser zu machen als bei seiner erst geborenen Tochter dessen Mutter ie Verlobte ist. Ih habe angefangen zu behaupten das es mir egal ist damit es auf hört aber um so mehr ich Säge es ist mir egal um so härter die Aktionen. Ich habe die Trauer noch nicht hinter mir und das Gefühl das sie versuchen mich psychisch so fertig zu !machen um an meine Tochter ran zu kommen die er jetzt alle 2 Wochen sieht weil er es nicht öfters wollte. Meine Tochter hat ihn nach der Trennung über einen Monat später erst wieder gesehen und ihn als fremden Empfunden. Ich weiss nicht wie lange cb die psychischen Angriffe noch aus halte. Er will keinen Kontakt seine Verlobte kommt immer an er wäre verrückt sie seien nicht zusammen. Und so ein bla und dann wenn ich mich melde und Säge es ist mir egal kommt ein Anruf wir sind zusammen komm klar damit. Und Beleidigungen gegen meine Mutter und sogar meinen verstorbenen Vater. Wir sowas zum Glück ist dein Vater tot. Was kann ich da machen.

    1. scheidung.org sagt:

      Hallo Janina,

      es gibt verschiedene Familienberatungsstellen und Vereine, die Ihnen durch Beratung zur Seite stehen können. Hierfür suchen Sie im Internet bitte nach „Familienberatung [Stadt, in der Sie wohnen]“. Auch das örtliche Jugendamt kann Ihnen durch Beratung weiterhelfen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  9. sophia sagt:

    Seit vielen Jahren leide ich unter einem Mann, der geschickt psychisch terrrorisiert. Der mir meine Kinder ohne, dass ich es bemerkt habe, entfremdet hat. Ich war schon bei vielen Hilfsstellen ohne endgültigen Erfolg. Ich glaube fast nicht mehr, dass es in meinem Fall wirklich Hilfe gibt. Das macht mich sehr traurig. Wer weiss Rat und hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Gibt es Selbsthilfegruppen für Opfer von psychischer Gewalt?

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Sophia,

      erkundigen Sie sich bei den Hilfseinrichtungen nach Selbsthilfegruppe. In jeder Stadt sind üblicherweise solche zu finden.

      Ihr Scheidung.org-Team

  10. Dan A. C. sagt:

    Hallo! Meine Frau hat mir zu viel „Sekte liebe“ gegeben dass ich nicht mehr kann. Jetzt sind die Kinder auch dran so ein Geschenk zu bekommen. Ihre verhalten war in Vergangenheit ähnlich aber anders ausgeübt nicht mit Religion.

  11. Evin sagt:

    Hallo ich bin seid fast 6 Jahren verheiratet mein Mann habe ich in der Türkei geheiratet ich bin deutsch und wir haben 2 gemeinsame Kinder.
    Seid dem wir verheiratet sind geht ea mir nicht gut psysisch und seelisch. er arbeitet nicht und we müssen zusehen das uns das Geld von Hartz 4 reicht was natürlich kaum machbar ist. Ich kann wenn es ein Problem gibt nicht mit ihn reden er schreit und flippt vor den augen der Kinder aus. er wird auch leicht handgreiflich nicht nur zu mir :( ich habe mal aufgenommen als meine tochter mir erzählt hat wie er sie behandelt hat sie sagt er hatte sie gehauen reicht diese Aufnahme als Beweis aus? und eine andere Aufnahme zeichnet aus in dem er mich anschreit und bedroht mit dem schlagen usw… kann ich diesen mann nicht abschieben lassen und wie sieht es mit der Hãrtefall Regelung aus? also er hat nie gearbeitet und kummert sich um.nichts

    Lg

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Evin,

      1) Aufnahmen, die ohne das Wissen aller aufgenommenen Personen gefertigt wurden, sind in vielen Fällen nicht zulässig.
      2) Sofern Ihr Mann einen deutschen Pass hat, ist die Ausweisung in der Regel nicht möglich.

      Wenden Sie sich an einen Anwalt, um ggf. die Scheidung in die Wege zu leiten und einen möglichen Härtefall zu prüfen.

      Ihr Scheidung.org-Team

      1. Evin sagt:

        Hallo er hat keinen deutschen pass sein Aufenthalt wirs immer verlängert..

        1. Scheidung.org sagt:

          Hallo Evin,

          wenden Sie sich bitte an einen Anwalt oder das Jugendamt. Hier bekommen Sie Hilfe und erfahren, wie Sie am besten weiter vorgehen.

          Ihr Scheidung.org-Team

  12. Johanna sagt:

    Hallo, ich bin seit fast 2 Jahren von meinem Mann getrennt. Die drei Kinder und ich leiden heute noch unter seiner narzisstischen Veranlagung. Während der Ehe war es nicht mehr zu ertragen, doch seit der Trennung ist es noch viel schlimmer geworden. Er manipuliert die Kinder, verbreitet Lügen, er ist Kontrollsüchtig und bearbeitet die Kinder zu seinem Vorteil. Wie kann ich die Kinder davor schützen? Sie sind seinem Hass auf mich und seiner Agressivität (Hauptsächlich psychischer Natur) hilflos ausgeliefert, wenn sie mit ihm Umgang haben. Muss ich warten bis die Kinder erwachsen sind, um sich ihrem Trauma der Kindheit zu stellen? Oder gibt es jetzt schon Anlaufstellen, welche sich mit dem Thema befassen? Kann ich etwas gegen ihn erwirken, dass er mich in Ruhe läßt? Seine Mails sind erniedrigend. Ich bin aber verpflichtet, von gerichtswegen, zu antworten. Gespräche zur Verbesserung der Kommunikation wurden ebenso gerichtlich angeordnet. Eine Qual. Demütigung, Lügen, Herablassung…

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Johanna,

      Sie können sich ggf. an das Jugendamt und Familienberatungsstellen wenden. Auch Ihr Anwalt kann Ihnen ggf. helfen.

      Ihr Scheidung.org-Team

  13. Maxi sagt:

    Psychische Gewalt ist ja nachgewiesenermaßen dazu geeignet, Menschen ( besonders Kinder ! ) krank zu machen. In der (angeheirateten ) Familie habe ich keine Männer , sondern zwei Frauen kennen gelernt, die ihre Kinder psychisch misshandeln, zum Teil sehr subtil und “ schlau“, zum Teil auch recht offen ( eine erzählt überall, dass ihre Tochter strohdumm sei, nie etwas aus ihr werden würde , auch in Gegenwart des Kindes – – dies schon , seit das Kind 1- 1/2 Jahre alt ist ). Die betroffenen Väter wissen nicht, wie am besten verhalten : die Gerichte sprechen die Kinder ja meist den Müttern zu (dann gnade den armen Kindern Gott! ) — und diese Frauen sind im manipulativen Verhalten und Verstellen ja so gewieft, dass sie jede(n) Richter/in für die wenigen Minuten, die diese die Frauen “ zu Gesicht“ bekommen, von ihrem Wohlwollen usw. den Kindern (und der Gesellschaft etc. ) gegenüber überzeugen können. Zwar sind diese Frauen einigermaßen nachgewiesen „persönlichkeitsgestört“ und “ gottseidank „nur“ angeheiratete Verwandte , aber die Kinder — und meine Verwandten ( zum Beispiel Cousin) tun mir doch sehr leid. Wahrscheinlich kann man gar nichts tun , fürchte ich. Einfach nur abwarten, bis die Kinder groß genug sind (und hoffentlich dann nicht auch psychisch gestört ).

  14. Maxi sagt:

    Bei Ihnen werden anscheinend nur Anfragen bzw. Kommentare veröffentlicht, die gegen Männer gerichtet sind. Meine lange Anfrage ( vor ein paar Tagen gestellt ) ist einfach unter den Tisch gefallen Ich bin eine Frau, ( und seit vielen Jahren in der Gleichstellung aktiv und sehr engagiert ) meine Anfrage allerdings betraf Frauen, die psychische Gewalt gegenüber ihren Familien , besonders den Kindern ausüben. Aber das passt anscheinend nicht in Ihr Konzept und wird ignoriert( nachdem einige Tage so in etwa „…wartet auf Freischaltung “ erschien) . Nun ist die Frage ganz weg ( weil nicht sein kann , was nicht sein darf ? ) schade! Na, dieser Kommentar wird sicher auch verschwinden.

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Maxi,

      Kommentare werden bei uns regelmäßig erst nach der Prüfung durch einen Moderator veröffentlicht. Wir löschen jedoch keine Kommentare willfährig und heißen auch Meinungsäußerungen willkommen. Wie Sie feststellen werden, haben wir auch Ihren vorangegangenen Kommentar mittlerweile veröffentlicht.

      Ihr Scheidung.org-Team

  15. Susi sagt:

    Hallo,
    ich war insgesamt 4 Jahre mit einem Narzissten zusammen – davon 15 Monate verheiratet. Vor einem halben Jahr habe ich mich nun endlich getrennt und die Scheidung eingereicht.
    Zum Thema psychische Gewalt: unmittelbar nach der Hochzeit hat er angefangen mich zu erniedrigen, zu beleidigen, zu beschimpfen, mir mit Gewalt zu drohen. Er hat mehrmals versucht mich aus der gemeinsamen Wohnung raus zu schmeißen. Er wurde auch oft handgreiflich (festhalten, schubsen, in die Ecke drängen, würgen, Mund zu drücken). Die Gewalt nahm mit der Zeit immer weiter zu.
    Da in den Diskussionen nach solchen Eskalationen die Schuldfrage meist komplett umgedreht wurde (er leugnete die Tatsachen, stritt ab, dichtete hinzu, gab mir die Schuld usw), habe ich mich entschlossen unsere Streits ohne sein Wissen aufzunehmen, sobald ich die Möglichkeit dazu hatte – auch mit der Angst, er würde es entdecken. Meine Grundabsicht war ihm selbst zu beweisen, dass er falsch lag, damit wir nicht ewig diskutieren.
    Vorgespielt hab ich es ihm und auch sonst jemandem letztendlich nie. Meine Frage: kann ich solche aufnahmen vor Gericht verwenden, um seine „psychische Gewalt“ zu beweisen? Denn Kinder oder andere Zeugen haben wir nicht. Und schriftlich habe ich auch nichts.

    Danke & viele Grüße
    Susi

    1. Scheidung.org sagt:

      Hallo Susi,

      durch unerlaubte heimliche Aufnahmen kann das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen beeinträchtigt sein, sodass eine Beweiskraft in vielen Fällen verneint wurde. Eine pauschale Aussage hierzu lässt sich jedoch nicht treffen. Bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Bewertung an Ihren Anwalt.

      Ihr Scheidung.org-Team

  16. jürgen sagt:

    Hallo,

    ich war 5 jahre mit einer Persönlichkeits gespaltene Frau zusammen. Es gab Schläge gegen mich und verbale Attacken gegen meine Familie und hauptsächlich gegen meine Freunde. Alles was zu hause ablief war eine reine Hirnwäsche. Aufgrund ihres manipulativen Verhalten hat man am Schluss weder Familie noch Freunde mit allen war man am Schluss zerstritten. Wir haben 3 Umzüge getätigt wegen Mobbing, Burnout und ähnliches ihrerseits. Am Schluss wurde das Aus so manipulativ gestaltet, dass man am Ende sich sogar in einem fremden Land aufwacht, wo man eigentlich garnicht hinwollte.Meine eigene Existenz ist so zerstört, das es unmöglich ist, das nochmal aufzufangen. Man ist so am Boden, das man 14 kg abnimmt innerhalb 6 Wochen und hofft sich nicht noch das Leben zu nehmen. Man ist so in einer Scheinwelt gefangen, das man ihr noch das Auto und die Versicherung überschreibt um ja nicht was Falsches zu machen. Es war definitiv die schwerste körperliche und seelische Gewalt, die man sich vorstellen kann. Eigentlich müsste man diese Frau definitiv anzeigen. Ein Auszug an Worten meine Familie ist asozial, meine Kinder sind Nuttenkinder, dein Bruder hat eine Hackfresse, dein Freund ist ein schmieriger Erbsenzähler, der Nachbar ist ein Idoit. Wenn man die Leute dann traf war man stinkfreundlich. Man wird schier wahnsinnig. Man weiss nicht mehr was vorne und hinten ist. Der Schluss war der Art abgezockt, das man keinen klaren Gedanken mehr zu stande brachte. Ich habe mir ehrlich überlegt diese Frau strafrechtlich zu belangen, wenn ich nochmal nach Deutschland komme, bringt das was?

  17. E. sagt:

    Hallo

    Ich bin seit 10 Jahren verheiratet . Unsere Tochter ist 11 Jahre alt . Nachdem unsere Tochter geboren war fingen die Spannungenn zwischen meinem Mann und mir langsam an und steigerten sich zusehenst . Mein Mann war bis er 45 Jahre alt war Junggeselle . Ich war seine erste Frau . Ich war gerade 2 Jahre geschieden und litt unter dem Entzug meiner Söhne . Mein Exmann und seine Eltern hatten meinen damaligst 7 Jaehrigen Sohn und meinen 11 jährigen Sohn derart beeinflusst , dass diese beim Vater blieben . Seit 15 Jahren halte ich steten Kontakt zu meinen Söhnen , sonst hätte ich diese längst verloren . Mein jetziger Mann wusste wie sehr ich unter dem Verlust meiner Söhne litt . Wir bekamen eine gemeinsame Tochter . Die Schwangerschaft war sehr Risikobehaftet und forderte einen knapp 4 Monatigen Klinikaufenthalt . Nach meinem Klinikaufenthalt wurde ein Termin beim Notar festgelegt . Weil seitens meines jetzigen zweiten Ehemannes Besitz und Vermögen besteht wurde fix ein Ehevertrag definiert den ich dann in meiner Notlage ungelesen unterschrieb. Welche Chancen hatte ich hochschwanger ?? Was blieb mir in der Gegenwart der Eltern meines Mannes anderes übrig als den Ehevertrag zu unterschreiben ?? Ich war total überfordert und sah mich hochschwanger und noch geschwächt nicht in der Lage meine Tochter alleine erziehen zu können . Ich hatte keine Einnahmen und einen befristeten Job der durch die Schwangerschaft nicht in die unbefristete Beschäftigung mündete . Im Rücken noch die Probleme mit meinem Ex- mann der meine Schwangerschaft nutzte um das Mutterbild gegenüber meinen Söhnen noch stärker zu beschmutzen . Als meine Tochter geboren war heirateten wir 3 monate später . Obwohl wir verheiratet waren fühlte ich mich ziemlich alleingelassen von meinem Mann . Er war sichtlich mit der Vaterrolle überfordert . Es gab häufige Spannungen die zufolge hatten , dass unsere Tochter seelische Narben davon getragen hat . Mit 5 Jahren cotete sie noch ein . Nur ein Aufenthalt in der Psychosomatik konnte dies beheben . Danach litt sie an massivem Übergewicht . Wieder bekamen wir dieses Übergewicht in der Klinik in den Griff . Eine Psycho- Therapie für unsere Tochter folgte eine nach der anderen . Verbale Demütigungen und Ausraster seitens meines Mannes belasteten auch meine Situation und auch meine Psyche. Die ersten 5 Jahre verbot mir mein Mann arbeiten zu gehen . Später konnte ich eine Ausbildung zur Kosmetikerin durchsetzen . Ich richtete ein Studio in unserem Haus ein . Anfangs lief es ganz zufriedenstellend . Dennoch gab es immerwieder Spannungen , die die Atmosphäre negativ belasteten. Die Kunden blieben aus . Weil ich durch geleaste Geräte laufende Kosten hatte und ich einen Kredit aufgenommen hatte war ich in der Pflicht mir eine Arbeit zu suchen die mir konstante Einkünfte ermöglichte . Durch Bekannte fand ich eine Anstellung im Norden was bedeutete, dass ich an 6 Tagen im Monat ausser Haus war auch über Nacht zwecks Entfernung . Unsere Tochter war inzwischen 9 Jahre alt und Ganztags in der Schule . In 6 Tagen erzielte ich durch harte Arbeit einen monatlichen Ertrag von € 3000 . – Netto Weil mein Mann etwas Freiheit einbusen musste und seinen Stammtisch Mittwochs und Freitags nichtmehr regelmässig besuchen konnte entbrannte in ihm eine Wut . Ich hatte ihm erklärt warum ich den Job als Führungskraft in der Wellnessabteilung im Norden angenommen hatte . Meine Absicht war schnellst möglichst von den Schulden runter zu kommen . Er hatte kein Verständniss und stellte mir ein grausames Ultimatum …Entweder Dein Job oder Deine Tochter . Der Gedanke wieder ein Kind zu verlieren lies mich ohnmächtig werden . Ich kündigte auf Sofort den Job . Die Folge daraus ein Burnout, 3 Monate Klinik in der Psychosomatik und eine drohende Privatinsolvenz . Seit April befinde ich mich im Krankenstand und habe keine Einnahmen ausser Haushaltsgeld .
    Ich kann meinen Gläubigern keine Tilgung vorschlagen . Die Trennung ist ausgesprochen der Unterhalt und der Beginn des Trennungsjahres nochnicht klar definiert , weil ich keine Wohnung finde und mit meiner Tochter noch im Haus meines Mannes wohne . Mein Mann verdient monatlich € 6000.- netto . Ist nicht bereit sich vorrübergehend bis meine Finanzen geregelt sind eine Wohnung zu suchen . Mein Mann will mich aus dem Haus schmeissen und die Tochter bei sich behalten . Vorsätzlich hat er mich in die Insolvenz getrieben . Er wollte bei den Ärtzten in der Psychosomatik berwirken, dass ich in eine geschlossene Anstalt komme und für unmündig erklärt werde . Mit der finanziellen Sicherheit , die er sich durch den Ehevertrag verspricht hat er mit dem , Leben , meiner Tochter und mit meinem Leben gespielt . Meine Frage ist, : welche Chancen habe ich ihn für meinen Lohnausfall durch Jobverlust und daraus resultierenden Zahlungsunfähigkeit durch die emotionale Erpressung und massiven Psychoterror ausgelöst , zu verantworten ?? Offensichtlich ist , dass ich niemals in diese massive finanzielle Notlage geraten wäre hätte er nicht diesen massiven psychischen Druck auf mich ausgeübt . Nachweislich ist , dass die psychische Belastung unserer Tochter und mir aus den massiven Spannungen ( Psychoterror ) seitens meines Mannes ausgelöst wurde . Vielleicht können Sie mir da einen Rat geben . Im Vorraus meinen verbindlichsten Dank :-)

  18. Elena sagt:

    Hallo, Johanna.

    Deine Geschichte klingt absolut genauso wie meine… Ich bin jetzt auch in Gesprächen bei mehreren Anlaufsstellen und würde mich gern mit dir austauschen… vielleicht können wir uns gegenseitig tipps geben bzw. was wir bis jetzt erreicht haben.

    LG Elena

  19. doris sagt:

    Guten Tag–mein Sohn hat in der Ehe *18jahre*Psychoterro erlebt seid 3 Wochen sind sie geschieden,kann er im nachhinein Schmerzengeld verlangen.Er musste ohne Geld Mittellos vom Haus gehen *er hat 18 jahre mitgezahlt*im Grundbuch steht die Exfrau.Dakeschön Doris–

  20. Uwe sagt:

    Das Problem ist tatsächlich so, dass man keine Chance hat etwas zu beweisen, da die Beschimpfungen und Demütigungen meist nicht öffentlich waren und der andere alles leugnet oder ins Lächerliche zieht.
    Aber selbst, wenn man es beweisen kann, hat das vor Gericht praktisch keine Bedeutung, da auch die meisten Richter sich damit nicht beschäftigen wollen, sondern alles nur formal behandeln wollen.
    Auch bei mir war das so. Meine Ex sitzt jetzt im Haus, lebt von 1005€ Unterhalt und Kindergeld und 300€ Hartz4, arbeitet gelegentlich noch nebenbei. Wieviel weiß ich nicht, aber sie wurde auch schon anonym angezeigt wegen Schwarzarbeit.
    Und ich lebe in einer kleinen Wohnung in einem Block aus den 50-er, fast schon Sozialwohnung und weiss nicht, wie ich die ganzen Kredite aus der Ehe bezahlen soll.
    Sie hat keine Ambitionen zu arbeiten: „Ihr geht es gut, sie braucht nicht zu arbeiten“, hat sie vor Monaten in einem Beratungsgespräch mit dem Jugendamt gesagt. Jetzt hat sie, nachdem ich über den Anwalt eine Frist für das Haus gesetzt hatte, behauptet, dass ich beim letzten Mal, als ich die Kinder abholte gegen sie gegangen wäre und hat jetzt ein Annäherungsverbot bei Gericht beantragt. Der pure Wahnsinn.

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